Alfons X.
König von Kastilien und León
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Wichtige Erkenntnisse
- (genannt der Weise , spanisch Alfonso X «el Sabio» ; * 23.
- April 1284 in Sevilla) war von 1252 bis zu seinem Tod König von Kastilien und León, wobei er 1282 entmachtet wurde.
- Er war der erste Sohn Ferdinands III.
- Abkunft und Regentschaft Seine Abkunft von den Hohenstaufen durch seine Mutter Beatrix, eine Tochter des Königs Philipp von Schwaben, gab ihm das Recht, die schwäbische Linie zu vertreten.
- Der Kleinhandel in seinem Herrschaftsgebiet wurde ruiniert, und die Bürger und Bauern wurden schwer geschädigt.
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Source summary
WikipediaAlfons X. (genannt der Weise, spanisch Alfonso X «el Sabio»; * 23. November 1221 in Toledo; † 4. April 1284 in Sevilla) war von 1252 bis zu seinem Tod König von Kastilien und León, wobei er 1282 entmachtet wurde. Außerdem war er von 1257 bis 1275 Gegenkönig des Heiligen Römischen Reiches. Er war der erste Sohn Ferdinands III. des Heiligen und dessen erster Frau Beatrix von Schwaben, einer Tochter des römisch-deutschen Königs Philipp von Schwaben, konnte sich jedoch nicht gegen Richard von Cornwall durchsetzen, der im Gegensatz zu ihm nach Deutschland reiste und zum König gekrönt wurde.
Seine Abkunft von den Hohenstaufen durch seine Mutter Beatrix, eine Tochter des Königs Philipp von Schwaben, gab ihm das Recht, die schwäbische Linie zu vertreten. Die Wahl der Kurfürsten von 1257, nach dem Tod von Wilhelm von Holland (1256), bei der er die gleiche Anzahl Stimmen (beide drei Stimmen) wie der Gegenkandidat Richard von Cornwall erhielt, verführte ihn dazu, über das römisch-deutsche Königtum die prestigeträchtige Kaiserkrone anzustreben; dies wurde jedoch nie verwirklicht, weil er das nötige Geld für einen Romzug nicht aufbringen konnte. Um Geld zu erhalten, verschlechterte er die Münzen und bemühte sich anschließend, die Preissteigerung durch ein eigenwilliges Steuersystem im Griff zu behalten. Der Kleinhandel in seinem Herrschaftsgebiet wurde ruiniert, und die Bürger und Bauern wurden schwer geschädigt. Die einstimmige Wahl Rudolfs I. von Habsburg zum römisch-deutschen König im Jahr 1273 bedeutete faktisch Alfons’ Absetzung als König des Heiligen Römischen Reiches, weshalb Papst Gregor X. ihn auch als abgesetzt erklärte. Seinen Anspruch gab er jedoch erst 1275 auf, als er daran gehindert wurde, nach Italien zu reisen, um sich zum König der Lombarden krönen zu lassen, und in der Folge Gregor X. die Widerrufung seiner Ansprüche erklärte.
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