Amoklauf an der Columbine High School
Amoklauf in Columbine, Colorado, 1999
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Wichtige Erkenntnisse
- Der Amoklauf an der Columbine High School , auch als Schulmassaker von Littleton bekannt, ereignete sich am 20.
- Bei dem Amoklauf erschossen zwei Abschlussklässler innerhalb einer Stunde zwölf Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren, einen Lehrer und sich selbst.
- Die zum Tatzeitpunkt 17 Jahre alte Anne Marie Hochhalter starb als 14.
- Viele der Überlebenden berichteten anlässlich des 20.
- Die Täter – der 18-jährige Eric Harris und der 17-jährige Dylan Klebold – hatten den Massenmord monatelang vorbereitet, und nicht als Amoklauf, sondern als Bombenanschlag auf ihre Schule geplant, bei dem mehrere hundert Menschen sterben sollten.
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Source summary
WikipediaDer Amoklauf an der Columbine High School, auch als Schulmassaker von Littleton bekannt, ereignete sich am 20. April 1999 an der Columbine High School in Columbine, einem nahe Littleton gelegenen Vorort von Denver im US-Bundesstaat Colorado. Bei dem Amoklauf erschossen zwei Abschlussklässler innerhalb einer Stunde zwölf Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren, einen Lehrer und sich selbst. Weitere 24 Menschen wurden verletzt. Die zum Tatzeitpunkt 17 Jahre alte Anne Marie Hochhalter starb als 14. Todesopfer 2025 im Alter von 43 Jahren an den Spätfolgen des Amoklaufs. Viele der Überlebenden berichteten anlässlich des 20. Jahrestages im Jahr 2019, noch immer an den Folgen des Ereignisses zu leiden.
Die Täter – der 18-jährige Eric Harris und der 17-jährige Dylan Klebold – hatten den Massenmord monatelang vorbereitet, und nicht als Amoklauf, sondern als Bombenanschlag auf ihre Schule geplant, bei dem mehrere hundert Menschen sterben sollten. Aufgrund eines technischen Fehlers explodierten die von ihnen zu diesem Zweck in der Schulcafeteria platzierten Bomben jedoch nicht, weshalb sie ihren Plan spontan änderten und begannen, auf ihre Mitschüler zu schießen.
Ihre Motive konnten nicht mit Gewissheit geklärt werden. Während der Amoklauf in den Medien häufig als Racheakt für erlittenes Mobbing in der Schule eingestuft wurde, gingen die Ermittlungsbehörden nach Auswertung der von den Tätern hinterlassenen Tagebuch- und Videoaufzeichnungen davon aus, dass es ihnen in erster Linie darum ging, berühmt zu werden. Einzelne Experten vermuten auch eine politische oder ideologische Motivation. Bei beiden Tätern wurden post mortem schwere psychische Störungen diagnostiziert.
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