Anita Brenner
mexikanische und US-amerikanische Anthropologin, Kunstkritikerin, Historikerin, Journalistin, Kinderbuchautorin und Übersetzerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Anita Brenner (* 13.
- Dezember 1974 ebenda) war eine mexikanische und US-amerikanische Anthropologin, Kunstkritikerin, Historikerin, Journalistin, Kinderbuchautorin und Übersetzerin.
- Mit 18 Jahren brach sie ihr Studium ab und kehrte nach Mexiko zurück, um die dortige Kultur zu studieren.
- Nach vier Jahren in Mexiko ging sie nach New York, um an der Columbia University in Anthropologie zu promovieren.
- Mexiko-Stadt in den 1920er Jahren Durch ihre Studien kam Anita Brenner in Kontakt zu vielen Avantgarde-Künstlern des Mexikos der 20er Jahre.
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Source summary
WikipediaAnita Brenner (* 13. August 1905 in Aguascalientes, Mexiko; † 1. Dezember 1974 ebenda) war eine mexikanische und US-amerikanische Anthropologin, Kunstkritikerin, Historikerin, Journalistin, Kinderbuchautorin und Übersetzerin.
Anita Brenner (eigentlich Hanna Brenner) wurde in Aguascalientes, Mexiko, als Tochter lettischer Einwanderer geboren, floh 1916 nach dem Ausbruch der mexikanischen Revolution mit ihren Eltern in die USA nach San Antonio. Mit 18 Jahren brach sie ihr Studium ab und kehrte nach Mexiko zurück, um die dortige Kultur zu studieren. 1929 veröffentlichte sie Idols Behind Altars, eine der ersten und bis heute eine der wichtigsten kritischen Studien zu den Ursprüngen mexikanischer Kunst. Nach vier Jahren in Mexiko ging sie nach New York, um an der Columbia University in Anthropologie zu promovieren. Nach 17 Jahren in New York kehrte sie schließlich endgültig nach Mexiko zurück, wo sie 1974 bei einem Autounfall verstarb.
Durch ihre Studien kam Anita Brenner in Kontakt zu vielen Avantgarde-Künstlern des Mexikos der 20er Jahre. So beauftragt sie Edward Weston und Tina Modotti mit den Fotografien für ihr Buch Idols Behind Altars. Sie stand auch Modell für eines von Westons bekanntesten Aktfotos. Ihr Freundeskreis umfasste weiterhin Jean Charlot, Rufino Tamayo, José Clemente Orozco, Diego Rivera und David Alfaro Siqueiros. Nebenbei arbeitete sie auch als Journalistin z. B. für die New York Times.
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