Anita Kupsch
deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin (1940-2025)
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Wichtige Erkenntnisse
- Anita Kupsch (* 18.
- Juli 2025 ebenda) war eine deutsche Volksschauspielerin und Synchronsprecherin.
- Leben Die Kaufmannstochter – ihr Vater war Eigentümer eines Schrotthandels – begann nach dem Besuch des Gymnasiums zunächst eine Ausbildung als Kosmetikerin und ließ sich zudem von Tatjana Gsovsky in klassischem Ballett und Jazztanz unterrichten.
- Danach absolvierte sie dank der Fürsprache von Peter Beauvais, unterstützt von einem Stipendium, im Jahr 1960/61 eine Schauspielausbildung an der UFA-Nachwuchsschauspielschule von Else Bongers in Berlin und gab währenddessen ihr Bühnendebüt an der Kleinen Scala.
- Es folgten Theaterengagements am Berliner Renaissance-Theater (1960/61), Hebbel-Theater (1964 bis 1971), an der Berliner Komödie (ab 1968), den Hamburger Kammerspielen (1969), der Komödie Frankfurt (1978) und der Kleinen Komödie Hamburg (ab 1980) sowie zahlreiche Tourneen.
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Source summary
WikipediaAnita Kupsch (* 18. Mai 1940 in Berlin; † 3. Juli 2025 ebenda) war eine deutsche Volksschauspielerin und Synchronsprecherin. Besondere Popularität erlangte sie von 1987 bis 1996 an der Seite von Günter Pfitzmann in der ARD-Vorabendserie Praxis Bülowbogen in der Rolle der Arzthelferin Gabi Köhler.
Die Kaufmannstochter – ihr Vater war Eigentümer eines Schrotthandels – begann nach dem Besuch des Gymnasiums zunächst eine Ausbildung als Kosmetikerin und ließ sich zudem von Tatjana Gsovsky in klassischem Ballett und Jazztanz unterrichten. Bereits mit 16 Jahren wurde sie von Ludwig Manfred Lommel für das Kabarett entdeckt. Danach absolvierte sie dank der Fürsprache von Peter Beauvais, unterstützt von einem Stipendium, im Jahr 1960/61 eine Schauspielausbildung an der UFA-Nachwuchsschauspielschule von Else Bongers in Berlin und gab währenddessen ihr Bühnendebüt an der Kleinen Scala. Ihr Filmdebüt fiel ebenfalls in diese Zeit, in der 1960 uraufgeführten Komödie Ingeborg von Curt Goetz spielte sie eine kleine Rolle.
Es folgten Theaterengagements am Berliner Renaissance-Theater (1960/61), Hebbel-Theater (1964 bis 1971), an der Berliner Komödie (ab 1968), den Hamburger Kammerspielen (1969), der Komödie Frankfurt (1978) und der Kleinen Komödie Hamburg (ab 1980) sowie zahlreiche Tourneen. Neben dem Theater spielte sie auch im Kabarett. Besonderen Erfolg hatte sie in späteren Jahren am Theater mit Golden Girls und dem Solostück Männer und andere Irrtümer in der Regie von Manfred Langner, das sie allein 1700 Mal spielte.
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