Annette von Menz
vermögende Erbin
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Annette von Menz” spiked on Wikipedia on 2026-07-21.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. History articles often trend on anniversaries of notable events, when historical parallels are drawn in the news, or following popular media portrayals.
At GlyphSignal we surface these trending signals every day—transforming Wikipedia’s vast pageview data into actionable insights about global curiosity.
Wichtige Erkenntnisse
- Anna Maria Annette von Menz (* 30.
- Juli 1869 in Oberbozen) war 1811 die reichste Erbin Bozens.
- Um ihre Beziehung zum Flügeladjutanten des italienischen Vizekönigs ranken sich zahlreiche Erzählungen.
- Die Menz und Gumer zählten zu den angesehensten und reichsten Häusern Bozens.
- In den Jahren 1810–1814 gehörte Bozen vorübergehend zum napoleonischen Königreich Italien.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaAnna Maria Annette von Menz (* 30. Jänner 1796 in Bozen; † 1. Juli 1869 in Oberbozen) war 1811 die reichste Erbin Bozens. Sie hat als die „Franzosenbraut“ Eingang in die Tiroler Geschichtsschreibung gefunden. Um ihre Beziehung zum Flügeladjutanten des italienischen Vizekönigs ranken sich zahlreiche Erzählungen.
Annette von Menz war die einzige Tochter des Anton Melchior von Menz und dessen Ehefrau Maria Anna geb. von Gumer. Die Menz und Gumer zählten zu den angesehensten und reichsten Häusern Bozens. 1811 wurde Annette von Menz im Alter von fünfzehn Jahren zur Vollwaise. Das Menz-Gumer’sche Vermögen umfasste unter anderem das heutige Palais Toggenburg, Schloss Sigmundskron, die Haselburg, den Ansitz Gerstburg, Schloss Rafenstein, ein Sommerfrischhaus in Maria Himmelfahrt (heute Toggenburg), das Palais Menz in der Mustergasse und ein anderes herrschaftliches Haus am Obstplatz, einige Geschäftshäuser in der Stadt, viele Meierhöfe und Anteile an vielen Handelsgesellschaften.
In den Jahren 1810–1814 gehörte Bozen vorübergehend zum napoleonischen Königreich Italien. Im Jahre 1811 erregte die Nachricht von der bevorstehenden Vermählung der reichsten Erbin der Stadt mit einem französischen Offizier die Gemüter der Bozner Bürger. Der Bräutigam war Flügeladjutant des italienischen Vizekönigs Eugène de Beauharnais, des Stiefsohns Kaiser Napoleons.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0