Axel (Eiskunstlauf)
Sprung im Eiskunstlauf
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Wichtige Erkenntnisse
- Der Axel (oder auch Axel-Paulsen ) ist ein elementarer Sprung im Eiskunstlauf.
- Benannt ist er nach dem norwegischen Eiskunstläufer Axel Paulsen, der ihn erstmals 1882 zeigte, damals sogar noch auf Eisschnelllaufkufen.
- Der Axel ist ebenfalls der einzige der sechs Grundsprünge, der vorwärts abgesprungen wird.
- hat ein einfacher Axel somit 1,5 Umdrehungen, ein vierfacher 4,5).
- Durchführung Der Läufer gleitet zunächst rückwärts-auswärts, beispielsweise auf dem rechten Bein.
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Source summary
WikipediaDer Axel (oder auch Axel-Paulsen) ist ein elementarer Sprung im Eiskunstlauf. Er gilt als schwierigster Sprung („Königssprung“). Benannt ist er nach dem norwegischen Eiskunstläufer Axel Paulsen, der ihn erstmals 1882 zeigte, damals sogar noch auf Eisschnelllaufkufen. Somit ist der Axel der älteste der sechs Grundsprünge im Eiskunstlauf. Der Axel ist ebenfalls der einzige der sechs Grundsprünge, der vorwärts abgesprungen wird. Deshalb muss zusätzlich zu den gezählten Umdrehungen eine halbe Umdrehung mehr ausgeführt werden (z. B. hat ein einfacher Axel somit 1,5 Umdrehungen, ein vierfacher 4,5). Bisher wurde der Axel unter Wettkampfbedingungen in bis zu vier Umdrehungen gesprungen; vierfach einzig von Ilia Malinin, erstmals im Jahr 2022.
Der Läufer gleitet zunächst rückwärts-auswärts, beispielsweise auf dem rechten Bein. Dann setzt er den linken Fuß in Vorwärtsrichtung um, wobei der Druck auf die Vorwärts-Auswärts-Kante verlagert wird. Beim Absprung holt der Läufer kräftig mit den Armen aus, bringt gleichzeitig das rechte Bein (Spielbein) mit Schwung angewinkelt und eng am Standbein vorbei. In der Luft vollzieht er eine Drehung um 540°, wobei die Beine eng aneinander gebracht werden, sodass das rechte Bein leicht angewinkelt auf dem linken Bein liegt (siehe Skizze). Die Landung des Sprunges erfolgt rechts rückwärts-auswärts.
Die Tabelle zeigt die Daten der ersten Male, in denen der jeweilige Axel in einem Wettbewerb erfolgreich gestanden wurde.
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