Bahnstrecke Ulm–Sigmaringen
Hauptbahn in Baden-Württemberg
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Bahnstrecke Ulm–Sigmaringen ist eine Hauptbahn in Baden-Württemberg.
- Dabei folgt sie bis Blaubeuren der Blau, bis Schelklingen der Ach, bis Ehingen (Donau) der Schmiech und ab dort der Donau.
- Die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen bauten die Strecke zwischen 1865 und 1873; seit 1901 ist sie in Verbindung mit der Bahnstrecke Plochingen–Immendingen, der Schwarzwaldbahn und der Höllentalbahn Teil der überregionalen Eisenbahnverbindung von Ulm nach Freiburg im Breisgau.
- Streckenverlauf und Ausbau Vom Bahnhof Sigmaringen aus betrachtet folgt die Strecke in weiten Teilen dem Lauf der jungen Donau und quert diese mehrmals.
- Hier verläuft die Strecke zwischen Allmendingen und Blaustein erneut am Fuß der Schwäbischen Alb.
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Source summary
WikipediaDie Bahnstrecke Ulm–Sigmaringen ist eine Hauptbahn in Baden-Württemberg. Sie verläuft von Ulm über Riedlingen nach Sigmaringen. Dabei folgt sie bis Blaubeuren der Blau, bis Schelklingen der Ach, bis Ehingen (Donau) der Schmiech und ab dort der Donau.
Zusammen mit dem kurzen Abschnitt Inzigkofen–Sigmaringen der Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen und der Bahnstrecke Tuttlingen–Inzigkofen wird sie auch als Donautalbahn beziehungsweise Donaubahn bezeichnet; der erste Abschnitt wird auch Blautalbahn genannt. Die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen bauten die Strecke zwischen 1865 und 1873; seit 1901 ist sie in Verbindung mit der Bahnstrecke Plochingen–Immendingen, der Schwarzwaldbahn und der Höllentalbahn Teil der überregionalen Eisenbahnverbindung von Ulm nach Freiburg im Breisgau. Ihre Brücken, Stellwerke, Böschungen, Wärterhäuschen, Tunnel und Bahnhöfe sind heute eingetragene Kulturdenkmäler.
Vom Bahnhof Sigmaringen aus betrachtet folgt die Strecke in weiten Teilen dem Lauf der jungen Donau und quert diese mehrmals. Ab Ehingen (Donau) verlässt sie das heutige Donautal und wechselt ins Tal der Urdonau. Hier verläuft die Strecke zwischen Allmendingen und Blaustein erneut am Fuß der Schwäbischen Alb. In Ulm stößt sie wieder auf ihren namensgebenden Strom. Der Donauradweg, der von Donaueschingen nach Wien führt, folgt der Strecke dabei über weite Teile, weshalb sie vor allem bei Radtouristen beliebt ist. Zwischen Herbertingen und Sigmaringen führt sie darüber hinaus durch den Naturpark Obere Donau und wird deshalb auch von Wanderern frequentiert.
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