Ballonflucht
Flucht aus der DDR mit einem Heißluftballon 1979
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Wichtige Erkenntnisse
- Mit einer aufsehenerregenden Ballonflucht gelang am 16.
- Vorbereitung der Flucht Peter Strelzyk und Günter Wetzel waren Arbeitskollegen in der Kunststofffabrik VEB Polymer Pößneck.
- Für die Ballonhülle hatten sie zunächst ein erforderliches Volumen von 2800 Kubikmetern errechnet.
- Der erste bestand aus Futterstoff aus einer Ledertaschenfabrik, der sich jedoch bei einem Füllversuch als ungeeignet erwies, weshalb die Familien ihn vernichteten.
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Source summary
WikipediaMit einer aufsehenerregenden Ballonflucht gelang am 16. September 1979 den Familien Strelzyk und Wetzel aus Pößneck (Thüringen) die Flucht über die innerdeutsche Grenze aus der DDR in die Bundesrepublik Deutschland in einem selbstgebauten Heißluftballon.
Peter Strelzyk und Günter Wetzel waren Arbeitskollegen in der Kunststofffabrik VEB Polymer Pößneck. In monatelanger Arbeit beschafften sie gemeinsam mit ihren Ehefrauen die benötigte Menge Stoff, nähten daraus einen Ballon, fertigten eine Gondel an und experimentierten mit einem Brenner. Für die Ballonhülle hatten sie zunächst ein erforderliches Volumen von 2800 Kubikmetern errechnet.
Die Familien bauten insgesamt drei Ballons. Der erste bestand aus Futterstoff aus einer Ledertaschenfabrik, der sich jedoch bei einem Füllversuch als ungeeignet erwies, weshalb die Familien ihn vernichteten.
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