Barbel-Klasse
Klasse von U-Booten der United States Navy
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Barbel-Klasse war eine U-Boot-Klasse der United States Navy.
- Mit dem Rückzug der Boote aus dem aktiven Dienst zwischen 1988 und 1990 stellte die Navy ihre U-Boot-Flotte komplett auf Atom-U-Boote um.
- Jahrhundert weltweit verbreitet ist.
- Geschichte Vorgeschichte Bis zur Mitte des Zweiten Weltkrieges fuhren U-Boote noch lange Strecken an der Oberfläche und tauchten nur zum Angriff, weshalb sie mit scharfem Zerstörerbug, zwei Propellern sowie einem festen Deck eher tauchfähigen Überwasserschiffen glichen.
- Die Boote deutscher U-Boot-Klassen gegen Ende des Krieges (zum Beispiel die Klassen XVII, XXI und XXIII) waren deswegen bereits auf ununterbrochene Unterwasserfahrt und hohe Unterwassergeschwindigkeit ausgelegt.
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Source summary
WikipediaDie Barbel-Klasse war eine U-Boot-Klasse der United States Navy. Die drei Boote wurden in den 1950er Jahren gebaut und waren die letzten dieselelektrisch getriebenen U-Boote der US Navy, die für Kampfeinsätze geplant wurden. Mit dem Rückzug der Boote aus dem aktiven Dienst zwischen 1988 und 1990 stellte die Navy ihre U-Boot-Flotte komplett auf Atom-U-Boote um.
Der Entwurf gilt als äußerst gelungen und kann sich aus Gesichtspunkten der Leistungscharakteristik mit dem 20 Jahre jüngeren sowjetischen Entwurf für das Projekt 877 messen, der noch im 21. Jahrhundert weltweit verbreitet ist. Der Barbel-Typ wurde an die Niederlande und die Republik China (Taiwan) verkauft.
Bis zur Mitte des Zweiten Weltkrieges fuhren U-Boote noch lange Strecken an der Oberfläche und tauchten nur zum Angriff, weshalb sie mit scharfem Zerstörerbug, zwei Propellern sowie einem festen Deck eher tauchfähigen Überwasserschiffen glichen. Durch Weiterentwicklungen beim britischen Radar konnten aufgetauchte deutsche U-Boote auch nachts und bei schlechtem Wetter erkannt und bekämpft werden, weshalb bei deutschen U-Booten später im Krieg ein Schnorchel nachgerüstet wurde. Die Boote deutscher U-Boot-Klassen gegen Ende des Krieges (zum Beispiel die Klassen XVII, XXI und XXIII) waren deswegen bereits auf ununterbrochene Unterwasserfahrt und hohe Unterwassergeschwindigkeit ausgelegt. Die US Navy erlangte mittels Reverse Engineering im Greater Underwater Propulsion Power Program (GUPPY) ab 1947 viele Technologien aus erbeuteten deutschen U-Booten.
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