Big Fish
Film von Tim Burton (2003)
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Wichtige Erkenntnisse
- Big Fish (Alternativtitel: Big Fish – Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht ) ist eine Familien-Tragikomödie des US-amerikanischen Regisseurs Tim Burton aus dem Jahr 2003 nach dem gleichnamigen Roman von Daniel Wallace.
- Der Film startete am 8.
- Handlung Selbst als der grandiose Geschichtenerzähler Edward Bloom im Sterben liegt, erzählt er seine so gern gehörte, teils unglaubliche Lebensgeschichte.
- Edward selbst wuchs viel zu schnell, war daher drei Jahre lang ans Bett gefesselt, sah im Auge einer Hexe seinen eigenen Tod voraus und wurde später der ganze Stolz Ashtons, der Kleinstadt, in der er aufwuchs.
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Source summary
WikipediaBig Fish (Alternativtitel: Big Fish – Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht) ist eine Familien-Tragikomödie des US-amerikanischen Regisseurs Tim Burton aus dem Jahr 2003 nach dem gleichnamigen Roman von Daniel Wallace. Größtenteils erzählt er in fantastisch anmutenden Rückblenden das Leben Edward Blooms, das Kernthema des Films aber ist der Konflikt zwischen dem Fabulierer Edward und dessen eher nüchternem Sohn William. Der Film startete am 8. April 2004 in den deutschen Kinos.
Selbst als der grandiose Geschichtenerzähler Edward Bloom im Sterben liegt, erzählt er seine so gern gehörte, teils unglaubliche Lebensgeschichte.
Seinen Erzählungen nach hatte er am Tag der Geburt seines Sohnes mit einem riesigen Fisch zu kämpfen, der seinen Ehering verschluckt hatte. Edward selbst wuchs viel zu schnell, war daher drei Jahre lang ans Bett gefesselt, sah im Auge einer Hexe seinen eigenen Tod voraus und wurde später der ganze Stolz Ashtons, der Kleinstadt, in der er aufwuchs. Als ein Riese namens Karl die Stadt heimsucht und Schafe und Kornfelder verdrückt, erklärt sich Edward bereit, mit diesem zu sprechen – und er kann ihn überzeugen, mit ihm die Stadt zu verlassen.
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