Birgitta Ohlsson
schwedische Politikerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Eva Birgitta Ohlsson (* 20.
- Leben Nach dem Besuch der Katedralskolan in Linköping absolvierte Ohlsson zwischen 1994 und 1997 ein Studium in den Fächern Politikwissenschaft, Internationale Beziehungen sowie Vereinte Nationen an der Universität Stockholm.
- Im Anschluss wurde sie Redakteurin und freie Journalistin bei mehreren liberalen Tageszeitungen wie Sundsvalls Tidning , Vestmanlands Läns Tidning , Västerbottens-Kuriren und Dagens Nyheter .
- Bei den Wahlen vom 15.
- Zunächst war sie zwischen 2002 und 2006 Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für den Arbeitsmarkt sowie zugleich von 2002 bis 2004 im Außenpolitischen Ausschuss.
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Source summary
WikipediaEva Birgitta Ohlsson (* 20. Juli 1975 in Linköping, Provinz Östergötland, Schweden) ist eine schwedische Politikerin der Centerpartiet (früher Liberalerna) und ehemalige Ministerin in der Regierung Reinfeldt (2010–2014).
Nach dem Besuch der Katedralskolan in Linköping absolvierte Ohlsson zwischen 1994 und 1997 ein Studium in den Fächern Politikwissenschaft, Internationale Beziehungen sowie Vereinte Nationen an der Universität Stockholm. Während ihres Studiums war sie von 1996 bis 1998 Vorsitzende der Vereinigung der Liberalen Studenten in Stockholm sowie 1998 auch Stellvertretende Vorsitzende der Schwedischen Jungen Europäischen Föderalisten. Im Anschluss wurde sie Redakteurin und freie Journalistin bei mehreren liberalen Tageszeitungen wie Sundsvalls Tidning, Vestmanlands Läns Tidning, Västerbottens-Kuriren und Dagens Nyheter.
Im Anschluss daran begann Birgitta Ohlsson 1999 ihre politische Laufbahn als Vorsitzende von Liberala ungdomsförbundet, dem Jugendverband der Liberalen Volkspartei. Daneben ist sie seit 2001 Vorstandsmitglied des schwedischen Internationalen Liberalen Zentrums und war außerdem von 2002 bis 2005 Vorsitzende der Republikanischen Vereinigung Schwedens (Republikanska föreningen), einer politisch und religiös unabhängigen Organisation, die die Abschaffung der Monarchie und die Gründung einer Republik fordert.
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