Boney M.
deutsche Band
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Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Boney M.” spiked on Wikipedia on 2026-07-19.
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Wichtige Erkenntnisse
- war eine von Frank Farian produzierte Disco-Formation, die vor allem in den 1970er Jahren international Erfolge mit Stücken wie Daddy Cool , Sunny , Rivers of Babylon und Ma Baker hatte.
- über 150 Millionen Tonträger verkauft, darunter mehr als 60 Millionen Singles.
- Die Single erschien im Februar 1975 mit der Aufschrift Boney M.
- Den Namen des Projektes hatte er nach der australischen Krimiserie Boney benannt, die er damals oft im Fernsehen sah.
- Erst danach fand Farian über die Künstleragentur Katja Wolfe eine bunt zusammengewürfelte Truppe.
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Source summary
WikipediaBoney M. war eine von Frank Farian produzierte Disco-Formation, die vor allem in den 1970er Jahren international Erfolge mit Stücken wie Daddy Cool, Sunny, Rivers of Babylon und Ma Baker hatte. Weltweit wurden von Boney M. über 150 Millionen Tonträger verkauft, darunter mehr als 60 Millionen Singles.
Als Farian im Dezember 1974 im Europa-Sound-Studio in Offenbach den Titel Baby Do You Wanna Bump mit tiefer, studiomanipulierter Stimme und hohen Falsettphrasen aufgenommen hatte, wollte er ihn nicht unter seinem eigenen Namen veröffentlichen. Die Single erschien im Februar 1975 mit der Aufschrift Boney M. als Interpreten und wurde pro Woche etwa 500 Mal verkauft. Den Namen des Projektes hatte er nach der australischen Krimiserie Boney benannt, die er damals oft im Fernsehen sah. Auf ihrem Cover war noch kein Foto der Gruppe. Erst danach fand Farian über die Künstleragentur Katja Wolfe eine bunt zusammengewürfelte Truppe.
1975 herrschte hohe personelle Fluktuation in der Gruppe; unter anderem war auch Claudja Barry Teil der Besetzung. Stabilität begann erst im Februar 1976, als sich die Formation aus Bobby Farrell, Maizie Williams, Marcia Barrett und Liz Mitchell zusammensetzte. Alle waren in der Karibik geboren und als Kinder oder Jugendliche nach Europa gekommen. Im Studio bestanden lediglich Liz Mitchell und Marcia Barrett die Gesangstests. Wie Farian in der Jugendzeitschrift Bravo bestätigte, sang Maizie Williams nicht im Studio, „weil ihre Stimme für diese Art Musik nicht passte“. Vokal und instrumental wurde durch Studiomusiker nachgeholfen, etwa durch Kurt Hauenstein von der Band Supermax.
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