Britney Spears
US-amerikanische Popsängerin, Songschreiberin, Schauspielerin und Mannequin (* 1981)
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Wichtige Erkenntnisse
- Britney Jean Spears (* 2.
- Insbesondere ihre ersten beiden Alben … Baby One More Time (1999) und Oops!
- Ihr Erfolg ließ Spears – als Teenager – zum Inbegriff der Princess of Pop werden und führte in der Musikgeschichte zum Revival des Teen Pop.
- Ihre nächsten Studioalben, Britney (2001) und In the Zone (2003), waren im Stil erwachsener und provokativer als die Vorgänger.
- 2004 startete Spears eine Parfümmarke mit dem US-Unternehmen Elizabeth Arden Inc.
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Source summary
WikipediaBritney Jean Spears (* 2. Dezember 1981 in McComb, Mississippi) ist eine US-amerikanische Popsängerin.
Insbesondere ihre ersten beiden Alben … Baby One More Time (1999) und Oops!… I Did It Again (2000) waren große internationale Erfolge, die beide in kurzer Zeit zu den weltweit meistverkauften Musikalben wurden. Ihr Erfolg ließ Spears – als Teenager – zum Inbegriff der Princess of Pop werden und führte in der Musikgeschichte zum Revival des Teen Pop. Sie ist – gemessen an den Verkäufen – die erfolgreichste Musikerin der 2000er-Jahre.
Ihre nächsten Studioalben, Britney (2001) und In the Zone (2003), waren im Stil erwachsener und provokativer als die Vorgänger. Sie gab 2002 mit Crossroads ihr Spielfilmdebüt in einer Hauptrolle. 2004 startete Spears eine Parfümmarke mit dem US-Unternehmen Elizabeth Arden Inc.: Der Umsatz lag mit über einer Million verkaufter Artikel (Stand: 2012) bei 1,5 Milliarden US-Dollar. Sie wurde leitende Produzentin ihres fünften Studioalbums Blackout (2007), das von Kritikern als ihre beste Arbeit bezeichnet wird. Anlässlich einer Reihe von öffentlich bekannt gewordenen persönlichen Konflikten wurde sie Anfang 2008 gegen ihren Willen entmündigt. Es folgten die Alben Circus (2008) und Femme Fatale (2011). 2012 war sie mit einem Jahreseinkommen von 58 Millionen US-Dollar laut Forbes die bestbezahlte Frau im Musikgeschäft. Von 2013 bis 2017 hielt sie in Las Vegas mit Britney: Piece of Me eine Dauershow ab, für die sie 248-mal auftrat. In jenem Zeitraum veröffentlichte sie die Alben Britney Jean (2013) und Glory (2016). Von 2019 an bis zum Ende der Vormundschaft 2021 führte sie einen Rechtsstreit um ihre Selbstbestimmung.
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