Bundesautobahn 555
Bundesautobahn in Deutschland
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Bundesautobahn 555 (Abkürzung: BAB 555 ) – Kurzform: Autobahn 555 (Abkürzung: A 555 ) – ist die älteste deutsche Autobahn.
- Geschichte Der Bau der ältesten deutschen Autobahn begann im Oktober 1928, ihre Einweihung durch den Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer erfolgte am 6.
- Formal galt sie als „Kraftwagenstraße“ und hieß „Landstraße 185“ als südliche Verlängerung der Bonner Straße in Köln.
- August 1932 bestimmte, dass die ursprünglich als vierspurige und kreuzungsfreie, 12 Meter breite und 18,5 Kilometer lange Straße nur dem Verkehr der Kraftwagen vorbehalten sein sollte.
- Das Projekt wurde von Adenauer angeregt, der nach Abschluss der Arbeiten am Kölner Grüngürtel ein Anschlussprojekt zur Arbeitsbeschaffung für den Kölner Raum suchte.
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Source summary
WikipediaDie Bundesautobahn 555 (Abkürzung: BAB 555) – Kurzform: Autobahn 555 (Abkürzung: A 555) – ist die älteste deutsche Autobahn. Sie verbindet seit ihrer Einweihung im Jahr 1932 die Städte Köln und Bonn, daher wird sie auch Köln-Bonner Autobahn genannt.
Der Bau der ältesten deutschen Autobahn begann im Oktober 1928, ihre Einweihung durch den Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer erfolgte am 6. August 1932. Deshalb ließ nicht – wie die spätere NS-Propaganda behauptete – Adolf Hitler, sondern Adenauer die erste Autobahn bauen. Formal galt sie als „Kraftwagenstraße“ und hieß „Landstraße 185“ als südliche Verlängerung der Bonner Straße in Köln. Eine eigens hierfür in Kraft getretene „Polizeiverordnung über die Benutzung und den Ausbau an der Kraftwagenstraße Köln–Bonn“ vom 2. August 1932 bestimmte, dass die ursprünglich als vierspurige und kreuzungsfreie, 12 Meter breite und 18,5 Kilometer lange Straße nur dem Verkehr der Kraftwagen vorbehalten sein sollte. Sie regelte zudem, dass auf dieser Straße Wenden, Halten und Parken verboten war.
Das Projekt wurde von Adenauer angeregt, der nach Abschluss der Arbeiten am Kölner Grüngürtel ein Anschlussprojekt zur Arbeitsbeschaffung für den Kölner Raum suchte. Verantwortlich war die Provinzialverwaltung der Rheinprovinz in Düsseldorf unter dem Landeshauptmann Johannes Horion aus Sinnersdorf bei Köln. Bei der Ausschreibung des Projektes wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bagger und andere Großgeräte nicht erlaubt seien. Insgesamt wurden für diese Arbeitsbeschaffung 5540 „Notstandsarbeiter“ von den lokalen Arbeitsämtern vermittelt. Dazu gab es auch Zuschüsse der Reichsregierung in Berlin.
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