Bundestagswahl 1998
Wahl zum 14. Deutschen Bundestag am 27. September 1998
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Bundestagswahl 1998 fand am 27.
- Das Ergebnis der Wahl zum 14.
- Außerdem gewann mit der SPD erstmals eine Partei mehr als 20 Millionen Stimmen und zugleich erstmals die traditionell „links der Mitte“ eingestuften Parteien mehr als 50 Prozent.
- Für die SPD trat erstmals der damalige niedersächsische Ministerpräsident Gerhard Schröder an.
- CDU und CSU erreichten addiert ihr schlechtestes Ergebnis seit der Bundestagswahl 1949.
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Source summary
WikipediaDie Bundestagswahl 1998 fand am 27. September 1998 statt. Das Ergebnis der Wahl zum 14. Deutschen Bundestag bedeutete ein Novum in der Geschichte der Bundesrepublik: Zum ersten und bisher einzigen Mal wurde eine Bundesregierung komplett abgelöst, während sich bei allen anderen Regierungswechseln lediglich einer der vorherigen Koalitionspartner änderte. Außerdem gewann mit der SPD erstmals eine Partei mehr als 20 Millionen Stimmen und zugleich erstmals die traditionell „links der Mitte“ eingestuften Parteien mehr als 50 Prozent.
Kanzlerkandidat der CDU/CSU war zum sechsten Mal (davon fünf Mal in Folge) nach 16 Jahren im Amt des Bundeskanzlers Helmut Kohl. Für die SPD trat erstmals der damalige niedersächsische Ministerpräsident Gerhard Schröder an.
Die SPD wurde zum ersten Mal nach 1972 stärkste Bundestagsfraktion. CDU und CSU erreichten addiert ihr schlechtestes Ergebnis seit der Bundestagswahl 1949. Die FDP war nach der Wahl zum ersten Mal seit 29 Jahren nicht mehr an der Regierung beteiligt. Die PDS errang erstmals den Fraktionsstatus im Deutschen Bundestag.
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