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Buwaissar Chamidowitsch Saitijew

Buwaissar Chamidowitsch Saitijew

tschetschenischer Ringer, Politiker in Russland (1975–2025)

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Reviewed by GlyphSignal·Updated 2026-06-03·Methodology·Disclosure·Source·Contact

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Wichtige Erkenntnisse

  • Buwaissar Chamidowitsch Saitijew ( russisch Бувайсар Хамидович Сайтиев ; * 11.
  • März 2025 in Moskau) war ein russischer Ringer tschetschenischer Herkunft.
  • Werdegang Buwaissar Saitijew wurde in Chassawjurt in Dagestan geboren, war aber Tschetschene.
  • Sein erster Trainer war Hamid Saitijew.
  • Dort hatte er vor allem dem Trainer Dmitri Mindiaschwili große Fortschritte zu verdanken.

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Source summary

Wikipedia

Buwaissar Chamidowitsch Saitijew (russisch Бувайсар Хамидович Сайтиев; * 11. März 1975 in Chassawjurt, Dagestanische ASSR, Sowjetunion; † 2. März 2025 in Moskau) war ein russischer Ringer tschetschenischer Herkunft. Er war Olympiasieger 1996, 2004 und 2008 und vielfacher Welt- und Europameister im freien Stil im Welter- bzw. Mittelgewicht.

Buwaissar Saitijew wurde in Chassawjurt in Dagestan geboren, war aber Tschetschene. Er begann in seiner Heimatstadt bereits 1981 mit dem Ringen. Sein erster Trainer war Hamid Saitijew. 1992 wechselte er in ein Ringerzentrum nach Krasnojarsk. Dort hatte er vor allem dem Trainer Dmitri Mindiaschwili große Fortschritte zu verdanken. Er war mit dem tschetschenischen Präsidenten befreundet und setzte sich intensiv für die Förderung der Jugend Tschetscheniens auf schulischem und sportlichen Sektor ein. Buwaissar Saitijew war Diplom-Sportlehrer, hatte seine wirtschaftliche Basis aber in der Armee Russlands. Buwaissar Saitijew rang ausschließlich im freien Stil. Adam Saitijew, der Bruder von Buwaissar Saitijew, war ebenfalls ein Weltklasseringer und wie er Olympiasieger und Weltmeister.

Seine ersten sportlichen Erfolge als Ringer hatte er 1993, als er in Götzis/Österreich Junioren-Europameister vor David Bichinashvili aus Georgien wurde. Im Jahr 1994 verzeichnete Buwaissar Saitijew eine seiner wenigen Niederlagen auf der internationalen Ringermatte. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft der Espoirs in Kourtane/Finnland verlor er das Finale gegen Sevi Aldimow aus Bulgarien und kam dadurch auf den 2. Platz.

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