Castello di Sammezzano
Schloss in der Toskana, Italien
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Wichtige Erkenntnisse
- Das Castello di Sammezzano ist ein Schloss im Ortsteil Leccio der Gemeinde Reggello in der Toskana.
- Geschichte Bis 1897 Der heutige Gebäudekomplex wurde Anfang des 17.
- Die Fundamente stammen allerdings zum Teil noch von einer Befestigungsanlage aus römischer Zeit.
- Das Grundstück war nacheinander im Besitz einiger einflussreicher Familien.
- de’ Medici verkaufte es schließlich an Ferdinando di Odoardo Ximenes d’Aragona, Mitglied der Familie Ximenes d’Aragona , die aus Spanien stammte und Ende des 16.
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Source summary
WikipediaDas Castello di Sammezzano ist ein Schloss im Ortsteil Leccio der Gemeinde Reggello in der Toskana. Es ist vor allem für seine prächtig ausgestatteten Innenräume im neomaurischen Stil bekannt.
Der heutige Gebäudekomplex wurde Anfang des 17. Jahrhunderts auf einer Anhöhe westlich von Reggello errichtet, etwa 40 Kilometer südöstlich von Florenz. Die Fundamente stammen allerdings zum Teil noch von einer Befestigungsanlage aus römischer Zeit. Der fränkische König und spätere Kaiser Karl der Große soll im Jahre 780 auf der Rückreise von Rom in Sammezzano Halt gemacht haben.
Das Grundstück war nacheinander im Besitz einiger einflussreicher Familien. Zunächst gehörte es den Gualtierotti, dann den Altoviti, und dann ging es an Giovanni Jacopo de’ Medici über. Ferdinando I. de’ Medici verkaufte es schließlich an Ferdinando di Odoardo Ximenes d’Aragona, Mitglied der Familie Ximenes d’Aragona, die aus Spanien stammte und Ende des 16. Jahrhunderts in die Toskana ausgewandert war. Manche Quellen nennen das Jahr 1605 als Zeitpunkt des Verkaufs, wahrscheinlich fand er aber bereits 1596 statt. In der Folge blieb das Anwesen im Besitz der Familie Ximenes d’Aragona, bis 1815 mit Ferdinando Ximenes deren letztes Mitglied starb. Nach einem langen Prozess ging der Titel Ximenes d’Aragona samt den dazugehörigen Besitztümern, darunter auch Sammezzano, zunächst an seinen Neffen Pietro Leopoldo und nach dessen Tod im Jahr 1827 an dessen Sohn Ferdinando Panciatichi über, der sich fortan Marchese Ferdinando Panciatichi Ximenes d’Aragona nennen durfte.
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