Charles J. Guiteau
US-amerikanischer Krimineller, Mörder des Präsidenten James A. Garfield (1841-1882)
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Charles J. Guiteau” spiked on Wikipedia on 2026-06-03.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. History articles often trend on anniversaries of notable events, when historical parallels are drawn in the news, or following popular media portrayals.
At GlyphSignal we surface these trending signals every day—transforming Wikipedia’s vast pageview data into actionable insights about global curiosity.
Wichtige Erkenntnisse
- Charles Julius Guiteau (* 8.
- Juni 1882 in Washington, D.
- Er schoss auf den 20.
- Garfield, der später infolge der erlittenen Verletzungen starb.
- Als er sieben Jahre alt war, starb seine Mutter.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaCharles Julius Guiteau (* 8. September 1841 in Freeport, Illinois; † 30. Juni 1882 in Washington, D.C.) war ein US-amerikanischer Attentäter. Er schoss auf den 20. US-Präsidenten James A. Garfield, der später infolge der erlittenen Verletzungen starb.
Guiteau wurde als viertes von sechs Kindern geboren, von denen drei das Erwachsenenalter erreichten. Als er sieben Jahre alt war, starb seine Mutter. Der Vater Luther Guiteau hatte einen hugenottischen Migrationshintergrund und erzog die Kinder streng religiös. In den 1840er Jahren wurde dieser ein Anhänger von John Humphrey Noyes, dem Gründer der millenaristischen Glaubensgemeinschaft Oneida Community im Bundesstaat New York.
Guiteau übte keinen festen Beruf aus, sondern lebte im Wesentlichen von der Erbschaft seines Großvaters. Er war unter anderem als Anwalt, Prediger und Schuldeneintreiber tätig. In den 1860er Jahren lebte er zeitweise in der Oneida Community und verbreitete in mehreren Schriften deren Weltbild. Guiteau konnte sich aber an das Leben in der Kommune nicht gewöhnen, die Mädchen mieden ihn und er beschwerte sich über die niederen Arbeiten, die in der Gemeinschaft verpflichtend waren. Daher verließ er nach einiger Zeit Oneida nicht im Guten und verklagte die Gemeinde.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0