Charlottenhöhle
Tropfsteinhöhle in Baden-Württemberg
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Charlottenhöhle ist eine Tropfsteinhöhle auf der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg bei Hürben, einem Stadtteil von Giengen an der Brenz.
- Das Hundsloch , der Eingang zur Höhle, war schon 1591 in einer Forstkarte eingetragen; die örtliche Bevölkerung warf Kadaver von Haustieren in dieses Loch.
- Bei weiteren Befahrungen und Grabungen wurde die Höhle freigelegt, für den Publikumsverkehr erschlossen und mit einer elektrischen Beleuchtung ausgestattet.
- September 1893 statt.
- Der von fließendem Wasser gebildete, verhältnismäßig enge Höhlengang zieht sich schlauchartig durch den Berg und ist von mehr als zehn geräumigen, oft recht hohen Hallen unterbrochen.
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Source summary
WikipediaDie Charlottenhöhle ist eine Tropfsteinhöhle auf der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg bei Hürben, einem Stadtteil von Giengen an der Brenz. Sie ist mit Seitengängen 587 Meter lang, liegt 487,5 Meter über Normalnull und dürfte zweieinhalb bis drei Millionen Jahre alt sein.
Das Hundsloch, der Eingang zur Höhle, war schon 1591 in einer Forstkarte eingetragen; die örtliche Bevölkerung warf Kadaver von Haustieren in dieses Loch. Die erste Befahrung unternahm Oberförster Hermann Emil Sihler im Frühjahr 1893 mit einer Strickleiter. Bei weiteren Befahrungen und Grabungen wurde die Höhle freigelegt, für den Publikumsverkehr erschlossen und mit einer elektrischen Beleuchtung ausgestattet. Die feierliche Eröffnung fand am 17. September 1893 statt.
Am 23. September besuchte die Königin Charlotte von Württemberg die nach ihr benannte Höhle: Sie wird als Schauhöhle auf einer Länge von 532 Metern touristisch genutzt und ist eine der Infostellen des UNESCO Geoparks Schwäbische Alb etwa 100 Kilometer östlich von Stuttgart.
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