Charmian Clift
australische Schriftstellerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Charmian Clift (* 30.
- Juli 1969 in Sydney) war eine australische Schriftstellerin.
- Doch Kiama bot nicht viel Entwicklungsmöglichkeiten für Teenager.
- Sie hatte das Gefühl, „weggehen zu müssen in die große, böse Welt und etwas Besseres zu tun, als es irgendjemand sonst tun könnte“ („to get out into the big bad world and do something better than anyone else could do“) .
- Schon bald danach zog sie nach Sydney, wo sie im Stadtteil Kings Cross zunächst als Platzanweiserin im Minerva Theatre und als Model arbeitete.
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Source summary
WikipediaCharmian Clift (* 30. August 1923 in Kiama, New South Wales; † 8. Juli 1969 in Sydney) war eine australische Schriftstellerin.
Bereits als Kind verfasste Charmian Clift Gedichte, wie der Abdruck eines Gedichts der Achtjährigen in jambischen Dreihebern in der örtlichen Tageszeitung The Kiama Independent belegt. Doch Kiama bot nicht viel Entwicklungsmöglichkeiten für Teenager. Sie wohnte in einem der ärmlichen, Wellblech-gedeckten Holzhäuser am Rand des Ortes ganz in der Nähe des Steinbruchs. Sie hatte das Gefühl, „weggehen zu müssen in die große, böse Welt und etwas Besseres zu tun, als es irgendjemand sonst tun könnte“ („to get out into the big bad world and do something better than anyone else could do“).
Das Preisgeld eines Beach-Girl-Schönheitswettbewerbs in ihrer Heimatstadt im Jahr 1941, aus dem sie als Siegerin hervorging, gilt als Start ihrer Karriere und ermöglichte ihr die Verwirklichung dieser Idee. Schon bald danach zog sie nach Sydney, wo sie im Stadtteil Kings Cross zunächst als Platzanweiserin im Minerva Theatre und als Model arbeitete. Das Minerva war zu dieser Zeit noch ein Revue-Theater, bevor es 1950 in ein Kino umgewandelt wurde. Im Jahr darauf wurde sie schwanger und gab unter dem Druck ihrer Familie das Kind Suzanne zur Adoption frei. Ein Neuanfang war ihr Eintritt in die australische Frauenarmee. Dort sollte sie Pressearbeit leisten, wurde aber von der Melbourner Tageszeitung Argus abgeworben. Schon bald löste die attraktive 20-Jährige einen Skandal aus, indem sie an ihrem neuen Arbeitsplatz vom ersten Tag an den elf Jahre älteren Kriegsreporter für Asien und den Pazifik, George Johnston (1912–1970), hofierte. Die fristlose Kündigung, die bald folgte, quittierte der „Goldjunge“ Johnston, der wesentlich für den Umsatz von Argus verantwortlich war, mit der Aufgabe der Zusammenarbeit mit diesem Blatt.
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