Christa Wolf
deutsche Schriftstellerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Christa Wolf (geb.
- März 1929 in Landsberg an der Warthe; † 1.
- Sie zählte zu den bedeutendsten Schriftstellerpersönlichkeiten der DDR und wurde vielfach ausgezeichnet, u.
- Ihr Werk wurde in viele Sprachen übersetzt.
- Sie besuchte dort bis kurz vor Kriegsende die Schule.
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Source summary
WikipediaChrista Wolf (geb. Ihlenfeld; * 18. März 1929 in Landsberg an der Warthe; † 1. Dezember 2011 in Berlin) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie zählte zu den bedeutendsten Schriftstellerpersönlichkeiten der DDR und wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Georg-Büchner-Preis. Ihr Werk wurde in viele Sprachen übersetzt.
Christa Wolf wurde 1929 in Landsberg an der Warthe als Tochter der Kaufleute Otto und Herta Ihlenfeld geboren. Sie besuchte dort bis kurz vor Kriegsende die Schule. Nach der Flucht vor den anrückenden Truppen der Roten Armee fand die Familie 1945 vorerst in Mecklenburg eine neue Heimat. Wolf arbeitete als Schreibhilfe beim Bürgermeister des Dorfes Gammelin bei Schwerin. Sie beendete die Oberschule 1949 mit dem Abitur in Bad Frankenhausen und trat im selben Jahr in die SED ein, deren Mitglied sie bis zu ihrem Austritt im Juni 1989 blieb. Von 1949 bis 1953 studierte sie Germanistik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Leipzig. Ihre Diplomarbeit schrieb sie bei Hans Mayer zum Thema: Probleme des Realismus im Werk Hans Falladas.
1951 heiratete sie ihren Studienfreund, den späteren Schriftsteller und Verleger Gerhard Wolf, mit dem sie bis zu ihrem Tod zusammenlebte. 1952 wurde ihre erste Tochter Annette geboren, die spätere Annette Simon, die heute mit Jan Faktor verheiratet ist. Die Journalistin Jana Simon ist Wolfs Enkelin. 1956 wurde ihre zweite Tochter Katrin geboren.
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