Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders
deutsch-französischer Film von Tom Tykwer (2006)
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders” spiked on Wikipedia on 2026-07-19.
Eingeordnet unter Unterhaltung, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Articles in the entertainment category often trend when tied to award ceremonies, film releases, celebrity news, or viral social media moments.
At GlyphSignal we surface these trending signals every day—transforming Wikipedia’s vast pageview data into actionable insights about global curiosity.
Wichtige Erkenntnisse
- Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders ist ein von dem deutschen Regisseur Tom Tykwer inszenierter Thriller aus dem Jahr 2006.
- Produziert wurde er unter anderem von Constantin Film, Castelao Producciones S.
- Kinostart in Deutschland war der 14.
- Handlung Frankreich im 18.
- Eine Rückblende führt auf den bestialisch stinkenden Markt von Paris, wo am 17.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaDas Parfum – Die Geschichte eines Mörders ist ein von dem deutschen Regisseur Tom Tykwer inszenierter Thriller aus dem Jahr 2006. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Patrick Süskind. Produziert wurde er unter anderem von Constantin Film, Castelao Producciones S.A., Nouvelles Éditions de Films und dem VIP 4 Medienfonds. Kinostart in Deutschland war der 14. September 2006. Mit einem Budget von über 50 Millionen Euro zählt er zu den teuersten deutschen Filmproduktionen.
Frankreich im 18. Jahrhundert: Ein junger Mann wird in der südfranzösischen Stadt Grasse aus seiner Kerkerzelle auf den Balkon des Rathauses gezerrt, vor dem die aufgebrachte Stadtbevölkerung auf dem Marktplatz auf die Vollstreckung seines Todesurteils wegen mehrfachen Mordes wartet.
Eine Rückblende führt auf den bestialisch stinkenden Markt von Paris, wo am 17. Juli 1738 eine Fischhändlerin unter ihrem Verkaufstisch einen Sohn zur Welt bringt. Die Mutter kümmert sich nicht um ihn, lässt ihn nackt und unversorgt im Abfall liegen und vermutet, er sei eine „Halb“- oder Totgeburt wie zahlreiche ihrer Kinder zuvor. Als aber das Baby, durch den Gestank seiner Umgebung zum Leben erweckt, plötzlich zu schreien beginnt und die Marktbesucher das blutige Bündel entdecken, versucht die Mutter vergeblich vor der empörten Menge zu fliehen. Sie wird des versuchten Kindsmordes bezichtigt, zum Tode durch den Strang verurteilt und hingerichtet.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0