Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Lesben und Schwulen
Denkmal in München
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Wichtige Erkenntnisse
- Das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Lesben und Schwulen ist eine Gedenkstätte in der Münchner Altstadt, die am 27.
- Beschreibung Das Denkmal liegt im Hackenviertel an der Ecke Oberanger und Dultstraße, am Rande der Münchner Fußgängerzone, etwa auf halbem Weg zwischen Marienplatz und Sendlinger Tor.
- -Jakobs-Platz mit dem Jüdischen Zentrum München.
- Diese an die Regenbogenfahne als ein Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung angelehnte Gestaltung soll nach Angaben der Künstlerin, Ulla von Brandenburg, als Symbol dafür stehen, „dass jeder seinen Platz in der Gesellschaft hat“.
- Diese erinnern an die Stoffabzeichen der Gefangenen in den Konzentrationslagern, „rosa Winkel“ für Schwule, schwarze Dreiecke für „Zigeuner“ und „Asoziale“.
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Source summary
WikipediaDas Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Lesben und Schwulen ist eine Gedenkstätte in der Münchner Altstadt, die am 27. Juni 2017 eingeweiht wurde.
Das Denkmal liegt im Hackenviertel an der Ecke Oberanger und Dultstraße, am Rande der Münchner Fußgängerzone, etwa auf halbem Weg zwischen Marienplatz und Sendlinger Tor. In unmittelbarer Nähe befindet sich der St.-Jakobs-Platz mit dem Jüdischen Zentrum München.
Auf einer Fläche von 90 Quadratmetern wurde der Bodenbelag um die Straßenecke herum durch begehbare Betonplatten in verschiedenen Farben ersetzt. Diese an die Regenbogenfahne als ein Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung angelehnte Gestaltung soll nach Angaben der Künstlerin, Ulla von Brandenburg, als Symbol dafür stehen, „dass jeder seinen Platz in der Gesellschaft hat“. In die Bodenplatten sind an zwei Stellen rosafarbene und schwarze Dreiecke eingelassen. Diese erinnern an die Stoffabzeichen der Gefangenen in den Konzentrationslagern, „rosa Winkel“ für Schwule, schwarze Dreiecke für „Zigeuner“ und „Asoziale“. Lesbische Sexualität wurde unter dem Nationalsozialismus als „asozial“ betrachtet, in Einzelfällen kam es zur Verfolgung und zur Einweisung in Konzentrationslager.
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