Der III. Weg
rechtsextreme und neonazistische Kleinpartei in Deutschland
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Wichtige Erkenntnisse
- Weg (auch Der Dritte Weg , Kurzbezeichnung III.
- Sie wurde 2013 unter maßgeblicher Beteiligung ehemaliger NPD-Funktionäre und Aktivisten des im Juli 2014 verbotenen Freien Netzes Süd (FNS) gegründet und versucht, das FNS unter dem Schutz des Parteienprivilegs weiterzuführen.
- Die Partei ist insbesondere in Süd- und Ostdeutschland tätig.
- September 2013 in Heidelberg unter maßgeblicher Beteiligung ehemaliger NPD-Funktionäre und Aktivisten des im Juli 2014 verbotenen Freien Netzes Süd (FNS) gegründet.
- Zum ersten Vorsitzenden der Partei wurde der ehemalige NPD-Funktionär Klaus Armstroff gewählt.
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Source summary
WikipediaDer III. Weg (auch Der Dritte Weg, Kurzbezeichnung III. Weg) ist eine rechtsextreme und neonazistische deutsche Kleinpartei. Sie wurde 2013 unter maßgeblicher Beteiligung ehemaliger NPD-Funktionäre und Aktivisten des im Juli 2014 verbotenen Freien Netzes Süd (FNS) gegründet und versucht, das FNS unter dem Schutz des Parteienprivilegs weiterzuführen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat einen deutlichen Einfluss von Neonazis und Gewaltbereitschaft in der Partei festgestellt. Die Partei ist insbesondere in Süd- und Ostdeutschland tätig.
Die Partei wurde am 28. September 2013 in Heidelberg unter maßgeblicher Beteiligung ehemaliger NPD-Funktionäre und Aktivisten des im Juli 2014 verbotenen Freien Netzes Süd (FNS) gegründet. Sie gilt als Versuch, das FNS unter dem Schutz des Parteienprivilegs weiterzuführen. Zum ersten Vorsitzenden der Partei wurde der ehemalige NPD-Funktionär Klaus Armstroff gewählt. Die Partei ist Sammelbecken einer relativ kleinen, aber sehr aktiven Gruppe von radikalen völkischen Nationalisten, die vorher in den Kameradschaften des Freien Netzes Süd aktiv waren. Die Partei strebt keine starke Vergrößerung an; ihre jetzigen Mitglieder verstehen sich vielmehr als „bewusste neonazistische Elite, die nicht auf Wachstum aus ist“.
Die Mehrheit der Mitglieder wird vom Brandenburgischen Verfassungsschutz als höchst gewaltbereit eingestuft.
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