Drag Reduction System
System zur Verminderung des Luftwiderstandes im Motorsport
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Drag Reduction System” spiked on Wikipedia on 2026-07-21.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. History articles often trend on anniversaries of notable events, when historical parallels are drawn in the news, or following popular media portrayals.
By monitoring millions of daily Wikipedia page views, GlyphSignal helps you spot cultural moments as they happen and understand the stories behind the numbers.
Wichtige Erkenntnisse
- Das Drag Reduction System (kurz: DRS , dt.
- 5 eingesetzt wird.
- Dabei wird ein Teil des Heckflügels hydraulisch flacher gestellt, um somit einen geringeren Luftwiderstand auf einer Geraden und eine höhere Endgeschwindigkeit zu ermöglichen.
- Dann kann der Fahrer das System in einem festgelegten Bereich der Strecke aktivieren, um so – in der Regel auf einer langen Geraden – durch die höhere Geschwindigkeit den vorausfahrenden Konkurrenten besser überholen zu können.
- Bei nasser Strecke ist die Verwendung des Systems aus Sicherheitsgründen nicht gestattet.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaDas Drag Reduction System (kurz: DRS, dt.: System zur Verminderung des Luftwiderstandes), umgangssprachlich häufig beweglicher Heckflügel genannt, ist eine Technik, die seit der Formel-1-Weltmeisterschaft 2011, seit der DTM-Saison 2013 und seit 2012 in der Formel Renault 3.5 eingesetzt wird. In der Formel 1 führt diese Technik zu häufigeren Überholmanövern. Dabei wird ein Teil des Heckflügels hydraulisch flacher gestellt, um somit einen geringeren Luftwiderstand auf einer Geraden und eine höhere Endgeschwindigkeit zu ermöglichen.
Das System darf nur von den Fahrern eingesetzt werden, die sich an einem vorher von der FIA festgelegten Messpunkt der Strecke innerhalb von einer Sekunde Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug befinden. Dann kann der Fahrer das System in einem festgelegten Bereich der Strecke aktivieren, um so – in der Regel auf einer langen Geraden – durch die höhere Geschwindigkeit den vorausfahrenden Konkurrenten besser überholen zu können. Das System wird automatisch deaktiviert, sobald der Fahrer das Bremspedal betätigt. Bei nasser Strecke ist die Verwendung des Systems aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. Im Rennen ist der Einsatz nach dem Start oder jeder Safety-Car-Phase erst nach einer absolvierten Runde erlaubt.
Seit dem Großen Preis von Kanada 2011 können auf geeigneten Strecken bis zu drei DRS-Zonen durch die FIA festgelegt werden.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0