Dreisamstadion
Fußballstadion in Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
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Wichtige Erkenntnisse
- Das Dreisamstadion ist ein Fußballstadion in der baden-württembergischen Großstadt Freiburg im Breisgau.
- Die erste Herrenmannschaft des SC Freiburg trug hier von September 1955 bis September 2021 ihre Heimspiele aus, die seit dem 7.
- Seit der Saison 2021/22 spielen die zweite Herrenmannschaft und die Frauen des SC Freiburg ihre Heimspiele an der Dreisam aus.
- So verfügte der SC Freiburg nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst über keinen eigenen Sportplatz und musste die Anlage der Turnerschaft nutzen.
- 1967 erhielt der Sportplatz den Namen Dreisamstadion.
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Source summary
WikipediaDas Dreisamstadion ist ein Fußballstadion in der baden-württembergischen Großstadt Freiburg im Breisgau. Die Sportanlage ist Eigentum der Stadt und liegt im östlichen Stadtteil Waldsee an der Schwarzwaldstraße unmittelbar am namensgebenden Fluss Dreisam. Die erste Herrenmannschaft des SC Freiburg trug hier von September 1955 bis September 2021 ihre Heimspiele aus, die seit dem 7. Oktober 2021 in dem neu gebauten Europa-Park-Stadion stattfinden. Seit der Saison 2021/22 spielen die zweite Herrenmannschaft und die Frauen des SC Freiburg ihre Heimspiele an der Dreisam aus.
Die erste eigene Spielstätte des SC war das 1928 eingeweihte Winterer-Stadion, das der Verein 1936 verlassen musste, da das Gelände für die Luftwaffe als Flugplatz benötigt wurde. So verfügte der SC Freiburg nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst über keinen eigenen Sportplatz und musste die Anlage der Turnerschaft nutzen. Erst 1953 erhielt der Verein ein Gelände im Osten der Stadt, auf dem ein Sportplatz angelegt wurde, der im September 1955 offiziell eingeweiht wurde. 1967 erhielt der Sportplatz den Namen Dreisamstadion.
1970 wurde das Dreisamstadion zunächst um eine Tribüne an der Südseite mit 480 überdachten Sitzplätzen erweitert, ehe acht Jahre später – nach dem Aufstieg in die Zweite Bundesliga – der erste große Ausbau bevorstand. Mit der Errichtung einer Haupttribüne mit 1800 Sitzplätzen und der Erweiterung der Stehränge im Jahr 1980 stieg die Kapazität sodann auf 15.000 Plätze.
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