Ebert und Noske in der Sommerfrische
Titelfoto der Berliner Illustrierten Zeitung am 21. August 1919
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Wichtige Erkenntnisse
- Ebert und Noske in der Sommerfrische war das Titelfoto der Berliner Illustrirten Zeitung am 21.
- Das Foto wurde öfter zur Diffamierung der beiden benutzt.
- Mit Unterstützung verschiedener politischer Kräfte, einschließlich monarchistischer Politiker und der Obersten Heeresleitung (OHL), wirkte er maßgeblich an der Eindämmung der Novemberrevolution und der schrittweisen Auflösung der Arbeiter- und Soldatenräte in mehreren deutschen Städten mit.
- Im Februar wählte ihn die Nationalversammlung zum ersten deutschen Reichspräsidenten.
- Juni 1919, der dem Deutschen Reich Gebietsverluste und erhebliche Einschränkungen brachte, was ihn in weiten Teilen der nationalistisch gesinnten Bevölkerung zusätzlich unbeliebt machte.
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Source summary
WikipediaEbert und Noske in der Sommerfrische war das Titelfoto der Berliner Illustrirten Zeitung am 21. August 1919. Es zeigte den neuen Reichspräsidenten Friedrich Ebert (SPD) und Reichswehrminister Gustav Noske (SPD) in Badehosen in der Ostsee. Das Foto wurde öfter zur Diffamierung der beiden benutzt.
Friedrich Ebert, von November 1918 bis Februar 1919 deutscher Reichskanzler und anschließend erster Reichspräsident der Weimarer Republik, spielte eine zentrale Rolle in der Gründungsphase des neuen Staates. Mit Unterstützung verschiedener politischer Kräfte, einschließlich monarchistischer Politiker und der Obersten Heeresleitung (OHL), wirkte er maßgeblich an der Eindämmung der Novemberrevolution und der schrittweisen Auflösung der Arbeiter- und Soldatenräte in mehreren deutschen Städten mit. Im Januar 1919 ließ er unter Leitung des Reichswehrministers Gustav Noske den sozialistischen Spartakusaufstand in Berlin gewaltsam niederschlagen. Im Februar wählte ihn die Nationalversammlung zum ersten deutschen Reichspräsidenten.
Friedrich Ebert akzeptierte auch den Versailler Vertrag vom 28. Juni 1919, der dem Deutschen Reich Gebietsverluste und erhebliche Einschränkungen brachte, was ihn in weiten Teilen der nationalistisch gesinnten Bevölkerung zusätzlich unbeliebt machte.
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