Elefantenpfad
Film von William Dieterle (1954)
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Wichtige Erkenntnisse
- Elefantenpfad ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm des Regisseurs William Dieterle aus dem Jahre 1954.
- Handlung Handlungszeit ist die Gegenwart, der Ort zunächst England: Die junge Buchhändlerin Ruth hat John Wiley, den Erben einer Teeplantage auf Ceylon, erst vor zwei Wochen kennengelernt, ist aber schon mit ihm verlobt und entschlossen, ihm nach Asien zu folgen.
- Schon bald entdeckt sie jedoch die dunklen Seiten: das prächtige, von Dienern bevölkerte riesige Haus wurde von Johns Vater Tom, der nicht mehr lebt und in einem pompösen Grab ruht, auf einem uralten Wanderpfad der heimischen Elefanten erbaut.
- Und so gibt es auch immer wieder gefährliche Vorkommnisse mit den Elefanten, die ihren Pfad zurückbeanspruchen und an der Grenze zur Plantage abgewehrt werden müssen.
- Ruth ist die einzige weiße Frau weit und breit und wäre für die zahlreichen Freunde ihres Mannes gern eine glanzvolle Gastgeberin.
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Source summary
WikipediaElefantenpfad ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm des Regisseurs William Dieterle aus dem Jahre 1954. Der Film basiert auf einem Roman von Robert Standish.
Handlungszeit ist die Gegenwart, der Ort zunächst England: Die junge Buchhändlerin Ruth hat John Wiley, den Erben einer Teeplantage auf Ceylon, erst vor zwei Wochen kennengelernt, ist aber schon mit ihm verlobt und entschlossen, ihm nach Asien zu folgen. Als das frisch verheiratete Paar auf der Plantage eintrifft, ist Ruth von dem Luxus, der sie dort erwartet, überwältigt. Schon bald entdeckt sie jedoch die dunklen Seiten: das prächtige, von Dienern bevölkerte riesige Haus wurde von Johns Vater Tom, der nicht mehr lebt und in einem pompösen Grab ruht, auf einem uralten Wanderpfad der heimischen Elefanten erbaut. Tom, der eine ehrgeizige Kämpfernatur war, hatte sein Haus aus Trotz gegen die Natur an dieser Stelle errichtet. Und so gibt es auch immer wieder gefährliche Vorkommnisse mit den Elefanten, die ihren Pfad zurückbeanspruchen und an der Grenze zur Plantage abgewehrt werden müssen. Johns Mutter hat es auf der Plantage offenbar nicht ausgehalten und liegt in England begraben.
Ruth ist die einzige weiße Frau weit und breit und wäre für die zahlreichen Freunde ihres Mannes gern eine glanzvolle Gastgeberin. Diese Freunde erweisen sich dann aber als Trunkenbolde, die John schmeicheln, indem sie mit ihm immer wieder auf Toms Größe anstoßen, sich bei ihm letztlich aber nur durchschmarotzen. Dick, Johns amerikanischer Aufseher, klärt Ruth auf, dass Tom eher eitel als heldenhaft war, und rät ihr, seine geistige Erbschaft nicht zu ernst zu nehmen.
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