Eleonore Hodys
Hochstaplerin, Häftling in den Konzentrationslagern Ravensbrück und Auschwitz
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Wichtige Erkenntnisse
- Eleonore Maria Hodys , geborene Hodis , (* 10.
- Der verheiratete Kommandant des KZ Auschwitz, Rudolf Höß, soll mit Hodys ein Verhältnis gehabt haben, das zum Gegenstand von Ermittlungen einer Korruptionssonderkommission im KZ Auschwitz unter der Leitung des SS-Untersuchungsrichters Konrad Morgen wurde.
- August 1903 in Wien als Tochter des Kaufmannes Alexander Hodis (1882–1940) und der Schneidermeisterin Anna Hodis (1881–1934) (geb.
- Bei dem unter dem Künstlernamen „Ferry Forst“ in den USA und Europa der 1950er- und 1960er-Jahren auftretenden Zauberkünstler Franz Alexander Hodis (1912–1993) handelt es sich um einen Bruder von Hodys.
- Gegenüber der Internationalen Flüchtlingsorganisation (IRO) bekundete Hodys, im Jahr 1921 in Wien maturiert und nachfolgend im Zeitraum zwischen 1921 und 1927 an der Universität Wien Medizin studiert zu haben.
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Source summary
WikipediaEleonore Maria Hodys, geborene Hodis, (* 10. August 1903 in Wien; † 1964) war eine österreichische Hochstaplerin, die im Konzentrationslager Ravensbrück, im Stammlager des KZ Auschwitz und im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau inhaftiert war. Der verheiratete Kommandant des KZ Auschwitz, Rudolf Höß, soll mit Hodys ein Verhältnis gehabt haben, das zum Gegenstand von Ermittlungen einer Korruptionssonderkommission im KZ Auschwitz unter der Leitung des SS-Untersuchungsrichters Konrad Morgen wurde.
Eleonore Maria Hodis wurde am 10. August 1903 in Wien als Tochter des Kaufmannes Alexander Hodis (1882–1940) und der Schneidermeisterin Anna Hodis (1881–1934) (geb. Schill) geboren. Bei dem unter dem Künstlernamen „Ferry Forst“ in den USA und Europa der 1950er- und 1960er-Jahren auftretenden Zauberkünstler Franz Alexander Hodis (1912–1993) handelt es sich um einen Bruder von Hodys.
Über die frühen Jahre Eleonore Hodys’ sind nur wenige verlässliche und zum Teil widersprüchliche Angaben bekannt. Gegenüber der Internationalen Flüchtlingsorganisation (IRO) bekundete Hodys, im Jahr 1921 in Wien maturiert und nachfolgend im Zeitraum zwischen 1921 und 1927 an der Universität Wien Medizin studiert zu haben.
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