Emerse Faé
ivorischer Fußballspieler
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Emerse Faé” spiked on Wikipedia on 2026-07-20.
Eingeordnet unter Sport, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. In the sports world, trending articles usually correspond to recent match results, draft picks, or athlete milestones.
At GlyphSignal we surface these trending signals every day—transforming Wikipedia’s vast pageview data into actionable insights about global curiosity.
Wichtige Erkenntnisse
- Emerse Faé (* 24.
- Er besitzt auch einen französischen Pass.
- Vereinskarriere Der zentrale Mittelfeldspieler stammt aus der Jugendabteilung des FC Nantes.
- In seiner ersten Saison kam er gleich auf 25 Einsätze in der Ligue 1.
- £ zum FC Reading und ist somit der teuerste Spieler, den der Klub je verpflichtete.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaEmerse Faé (* 24. Januar 1984 in Nantes, Frankreich) ist ein ehemaliger ivorischer Fußballspieler. Er besitzt auch einen französischen Pass. Im Januar 2024 wurde er während des Afrika-Cups Nationaltrainer der Elfenbeinküste und führte die Mannschaft zum Titelgewinn.
Der zentrale Mittelfeldspieler stammt aus der Jugendabteilung des FC Nantes. Beim Klub aus seiner Heimatstadt gelang ihm im Sommer 2003 der Sprung in den Profikader. In seiner ersten Saison kam er gleich auf 25 Einsätze in der Ligue 1. Zur Saison 2007/08 wechselte Faé für ca. 2,5 Mio. £ zum FC Reading und ist somit der teuerste Spieler, den der Klub je verpflichtete. Für die Spielzeit 2008/09 wurde Faé an OGC Nizza verliehen.
Zur Saison 2009/10 wurde er von OGC Nizza verpflichtet. Der bei Nizza vorwiegend im zentral-defensiven Mittelfeld eingesetzte Faé gab im Februar 2012 sein Karriereende bekannt. Anhaltende Venenentzündungen in den Beinen ließen keinen Leistungssport mehr zu.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0