Emma (Zeitschrift)
deutschsprachige feministische Publikumszeitschrift
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Wichtige Erkenntnisse
- Emma ist eine deutschsprachige feministische Zeitschrift.
- Langjährige Mitarbeiterinnen sind Franziska Becker (seit 1977), Margitta Hösel (seit 1982), Chantal Louis (seit 1994), Angelika Mallmann (seit 1998), Annett Keller (seit 2001), Silvia Kretschmer (seit 2002), Irina Rasimus (seit 2005) und Annika Ross (seit 2019).
- Im Jahr 2023 betrug die Druckauflage 34.
- Seither wurden keine Auflagezahlen mehr veröffentlicht.
- Name Der Name „Emma“ wurde wegen seiner Griffigkeit und als Kopfwort des Begriffs „Emanzipation“ gewählt.
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Source summary
WikipediaEmma ist eine deutschsprachige feministische Zeitschrift. Sie wurde 1977 von einem Kollektiv um Journalistin Alice Schwarzer gegründet, die Herausgeberin und Geschäftsführerin ist. Langjährige Mitarbeiterinnen sind Franziska Becker (seit 1977), Margitta Hösel (seit 1982), Chantal Louis (seit 1994), Angelika Mallmann (seit 1998), Annett Keller (seit 2001), Silvia Kretschmer (seit 2002), Irina Rasimus (seit 2005) und Annika Ross (seit 2019). Sie erscheint zweimonatlich. Im Jahr 2023 betrug die Druckauflage 34.300 Exemplare bei einer verbreiteten Auflage von 25.660 Exemplaren. Seither wurden keine Auflagezahlen mehr veröffentlicht. Die Redaktion befindet sich über Schwarzers Stiftung FrauenMediaTurm im Kölner Bayenturm.
Der Name „Emma“ wurde wegen seiner Griffigkeit und als Kopfwort des Begriffs „Emanzipation“ gewählt. Die Herausgeberin Alice Schwarzer sagte dazu:
„Der war irgendwann mal aufgetaucht und gefiel uns. Nicht nur wegen der Anspielung auf die Em(m)anzipation, sondern auch, weil er das selbstironische Gegenteil vom platt Erwarteten war: Wie würde sie wohl heißen, diese Zeitschrift der jetzt vollends größenwahnsinnigen Schwarzer? Nora? Die Rächerin? Die Amazone? Nein. Emma. Ganz einfach Emma.“
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