Erik Ahrens
ehemals rechtsextremer Influencer und Aktivist
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Wichtige Erkenntnisse
- Erik Ahrens (* 1994) ist ein nach eigenen Angaben ehemaliger rechtsextremer Influencer und Aktivist.
- Zuvor wurde er zeitweise als „Kopf“ der TikTok-Offensive der AfD gesehen und baute deren Social-Media-Strategie mit auf.
- Leben Ahrens, der einen griechischen Großelternteil hat, studierte an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main Englisch und Spanisch für das Lehramt.
- Nachdem dieser sich im Zuge von Debatten um den Nahostkonflikt 2014 spaltete, trat Ahrens zunächst dem antiisraelischen Flügel bei.
- 2020 erfolgte ein Bruch mit der Linken Liste.
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Source summary
WikipediaErik Ahrens (* 1994) ist ein nach eigenen Angaben ehemaliger rechtsextremer Influencer und Aktivist. Seit September 2025 behauptet er, aus der rechtsextremen Szene ausgestiegen zu sein. Zuvor wurde er zeitweise als „Kopf“ der TikTok-Offensive der AfD gesehen und baute deren Social-Media-Strategie mit auf. Schlagzeilen machte er besonders mit seinen Aussagen zur Rassentheorie, Sympathie zur SS und dem öffentlich geäußerten Wunsch, der nächste „Führer“ von Deutschland zu werden.
Ahrens, der einen griechischen Großelternteil hat, studierte an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main Englisch und Spanisch für das Lehramt. Zunächst war Ahrens dort im örtlichen Ableger von Die Linke.SDS aktiv. Nachdem dieser sich im Zuge von Debatten um den Nahostkonflikt 2014 spaltete, trat Ahrens zunächst dem antiisraelischen Flügel bei. 2015 wechselte Ahrens zur antideutsch geprägten Linken Liste, obwohl er laut einem ehemaligen SDS-Mitglied bis zu seinem Übertritt nicht aufgehört habe, „gegen die Antideutschen zu schießen“. 2020 erfolgte ein Bruch mit der Linken Liste. Ahrens entwickelte sich daraufhin in Richtung der politischen Rechten.
2021 gründete Ahrens die sogenannte GegenUni, die vom Stern als „rechtsextremes Propagandainstitut“ bezeichnet wurde. Ahrens betrieb außerdem das rechte Online-Magazin Konflikt. Er soll eine zentrale Rolle in der „rassenkundlichen“ Human Diversity Foundation (HDF) eingenommen haben und war an dem Aufbau der Plattform Blitzwissen beteiligt, die Kurzzusammenfassungen rechter und rechtsextremer Literatur vertreibt.
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