Erik Durm
deutscher Fußballspieler
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Erik Durm” spiked on Wikipedia on 2026-06-04.
Eingeordnet unter Sport, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. In the sports world, trending articles usually correspond to recent match results, draft picks, or athlete milestones.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Erik Durm (* 12.
- Seine größten Erfolge auf Vereinsebene sind der Gewinn des DFB-Pokals mit Borussia Dortmund (2017) und der Europa League mit Eintracht Frankfurt (2022).
- Im Jahre 2024 beendete er seine Profikarriere.
- Er ist verheiratet und hat drei Kinder.
- Durm ist mit zwei Freunden im Immobiliengeschäft tätig.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaErik Durm (* 12. Mai 1992 in Pirmasens) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der als rechter und linker Außenverteidiger eingesetzt wird. Seine größten Erfolge auf Vereinsebene sind der Gewinn des DFB-Pokals mit Borussia Dortmund (2017) und der Europa League mit Eintracht Frankfurt (2022). Mit der deutschen Nationalmannschaft, für die er siebenmal zum Einsatz kam, wurde er 2014 in Brasilien Weltmeister. Im Jahre 2024 beendete er seine Profikarriere.
Durm wuchs im pfälzischen Rieschweiler-Mühlbach auf. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Die Familie lebt in Thaleischweiler-Fröschen. Durm ist mit zwei Freunden im Immobiliengeschäft tätig.
Durm begann mit dem Fußballspielen 1997 bei der SG Rieschweiler und wechselte 2007 zum 1. FC Saarbrücken. Dort half er noch als B-Jugendlicher in der A-Jugend aus. In der A-Jugend wurde Durm mit 13 Toren Torschützenkönig der Regionalliga 2009/10.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0