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Explosionsunglück in Hänigsen 1946

Explosionsunglück in Hänigsen 1946

Explosion in einem unterirdischen Munitionslager in der Region Hannover mit 86 Toten

#17 Im Trend · 16.058 Aufrufe · 2 Min. Lesezeit
Reviewed by GlyphSignal·Updated 2026-06-18·Methodology·Disclosure·Source·Contact

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Wichtige Erkenntnisse

  • Beim Explosionsunglück in Hänigsen am 18.
  • 000 Tonnen Munition im heute zur Gemeinde Uetze gehörenden Ortsteil Hänigsen in der heutigen Region Hannover.
  • Insgesamt 86 Menschen kamen dabei ums Leben.
  • Sie befanden sich in mehreren Kammern in 500 bis 700 Meter Tiefe.
  • Juni 1946 zu einer Reihe unterirdischer Explosionen.

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Source summary

Wikipedia

Beim Explosionsunglück in Hänigsen am 18. Juni 1946 explodierten zwischen 10.000 und 12.000 Tonnen Munition im heute zur Gemeinde Uetze gehörenden Ortsteil Hänigsen in der heutigen Region Hannover. Die Munition war im Kaliwerk Niedersachsen-Riedel als einem Teil der Heeresmunitionsanstalt Hänigsen eingelagert. Insgesamt 86 Menschen kamen dabei ums Leben.

Im Bergwerk Riedel wurden während des Zweiten Weltkriegs Munition und chemische Kampfstoffe (Blaukreuzkampfstoffe) gelagert. Sie befanden sich in mehreren Kammern in 500 bis 700 Meter Tiefe.

Bei Bergungs- und Delaborierungsarbeiten, die seit längerem dort täglich stattfanden, kam es am 18. Juni 1946 zu einer Reihe unterirdischer Explosionen. Durch die Explosionen starben 82 Männer unter Tage und einer stürzte vom Förderturm. Unter den Toten waren 22 Ukrainer als frühere Zwangsarbeiter. Wenige Tage später kamen drei Angehörige eines Rettungstrupps ums Leben, die unter Tage an giftigen Gasen erstickten.

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