Explosionsunglück in der Festung Dailly
Explosionsunglück am 28. Mai 1946 in der Schweiz
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Explosionsunglück in der Festung Dailly” spiked on Wikipedia on 2026-06-03.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Historical topics gain renewed attention when tied to commemorations, documentaries, or current events that echo past episodes.
By monitoring millions of daily Wikipedia page views, GlyphSignal helps you spot cultural moments as they happen and understand the stories behind the numbers.
Wichtige Erkenntnisse
- Das Explosionsunglück in der Festung Dailly ereignete sich am 28.
- Es war eine der verheerendsten Katastrophen in der Schweizer Militärgeschichte.
- Die Festungsanlage war Teil des Schweizer Réduits und bildete zusammen mit den Festungen Cindey und Fort du Scex den westlichen Verteidigungsriegel in den Alpen.
- Von diesem zweigten nach Norden und Süden Zugänge zu je einer Batterie mit 10,5-cm-Kanonen, drei Munitionsmagazinen und einer Energiezentrale ab.
- In der Unglücksnacht waren keine Soldaten in der Anlage, jedoch zehn zivile Arbeiter der Bauunternehmerfirma Ganty aus Montreux, die Ausbesserungsarbeiten durchführten.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaDas Explosionsunglück in der Festung Dailly ereignete sich am 28. Mai 1946. Dabei zerrissen gewaltige Explosionen die Festung Dailly bei Saint-Maurice im Schweizer Kanton Waadt, wodurch zehn Menschen ums Leben kamen. Es war eine der verheerendsten Katastrophen in der Schweizer Militärgeschichte.
Am 28. Mai 1946 um 23:38 Uhr explodierte in der Galerie d’Aiguille der Festung Dailly eine vermutete Menge von mehreren tausend Tonnen Munition und Sprengstoff. Die Festungsanlage war Teil des Schweizer Réduits und bildete zusammen mit den Festungen Cindey und Fort du Scex den westlichen Verteidigungsriegel in den Alpen.
Die betroffene Galerie d’Aiguille war eine neue, kurz vor dem Aktivdienst begonnene Anlage, bestehend aus einem 500 Meter langen Hauptgang. Von diesem zweigten nach Norden und Süden Zugänge zu je einer Batterie mit 10,5-cm-Kanonen, drei Munitionsmagazinen und einer Energiezentrale ab. In den drei Munitionsmagazinen befanden sich je 5500 Stück 10,5-cm-Granaten, 24-mm-Tankbüchsen-Munition, Handgranaten und Gewehrmunition.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0