Fatmire Alushi
deutsche Fußballspielerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Fatmire „Lira“ Alushi ( geb.
- Die Mittelfeldspielerin und Stürmerin gehörte zum Kader der deutschen Nationalmannschaft und wurde Weltmeisterin und zweifache Europameisterin.
- Sie hat einen älteren und einen jüngeren Bruder.
- Der Kosovo war zur damaligen Zeit eine autonome Provinz der jugoslawischen Teilrepublik Serbien.
- Daraufhin beschloss die Familie, nach Deutschland überzusiedeln, und zog 1992 nach Remscheid.
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Source summary
WikipediaFatmire „Lira“ Alushi (geb. Bajramaj, * 1. April 1988 in Đurakovac, SFR Jugoslawien, heute Kosovo) ist eine ehemalige deutsche Fußballspielerin. Die Mittelfeldspielerin und Stürmerin gehörte zum Kader der deutschen Nationalmannschaft und wurde Weltmeisterin und zweifache Europameisterin.
Fatmire Alushi wurde als zweites Kind eines Kfz-Mechanikers und einer Hausfrau unter dem Geburtsnamen Bajramaj geboren. Sie hat einen älteren und einen jüngeren Bruder. Ihre Kleinfamilie betrachtet sich als Albaner und lebte im Kosovo in Gjurakoc. Der Kosovo war zur damaligen Zeit eine autonome Provinz der jugoslawischen Teilrepublik Serbien. Im Rahmen der Antibürokratischen Revolution wurde der Autonomiestatus 1989 aufgehoben. Daraufhin beschloss die Familie, nach Deutschland überzusiedeln, und zog 1992 nach Remscheid. Seit 2001 haben alle Familienmitglieder die deutsche Staatsangehörigkeit. Alushi machte zunächst den Hauptschulabschluss und erwarb danach auf der Abendschule die Mittlere Reife. Nach der Schule begann sie eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten, die sie jedoch im zweiten Lehrjahr abbrach. Seit dem 1. Juli 2007 ist sie bei der Sportfördergruppe der Bundeswehr Soldatin auf Zeit. Ihr Dienstgrad ist Stabsgefreiter. Im Oktober 2009 erschien ihre Autobiografie Mein Tor ins Leben – Vom Flüchtling zur Weltmeisterin.
Alushi war Botschafterin für World Vision und Botschafterin des Europäischen Jahres 2010 zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung. Am 7. Dezember 2012 verlieh Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ihr als einem von 14 Bürgern den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.
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