Flughafen Krefeld-Bockum
ehemaliger Flugplatz
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Wichtige Erkenntnisse
- Der Flughafen Krefeld-Bockum (oftmals nur Flughafen Krefeld bzw.
- Mai 1916 gegründet als Königlich Preußischer Fliegerhorst Crefeld und ab 1930 amtlich Flughafen Krefeld a.
- Der Verkehrslandeplatz war von 1918 bis 1945 in Betrieb und bot zwischen 1926 und 1933 zivile Linienflüge der Deutschen Luft Hansa AG an.
- Anfänge Vorgeschichte Die Idee, neben dem Flugplatz Egelsberg einen weiteren, größeren Flugplatz in Krefeld zu errichten, entstand rund um die Flugwoche auf dem Egelsberg im Sommer 1913, auf der zahlreiche Krefelder Geschäftsleute eine solche Idee äußerten.
- An der Flugwoche 1913 nahm auch Georg Mürau teil, Fluglehrer und Inhaber einer Flugschule auf dem Flugplatz Gelsenkirchen-Essen-Rotthausen.
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Source summary
WikipediaDer Flughafen Krefeld-Bockum (oftmals nur Flughafen Krefeld bzw. Flugplatz Bockum, am 27. Mai 1916 gegründet als Königlich Preußischer Fliegerhorst Crefeld und ab 1930 amtlich Flughafen Krefeld a. Rh.) war ein Flughafen im nordrhein-westfälischen Krefeld. Der Verkehrslandeplatz war von 1918 bis 1945 in Betrieb und bot zwischen 1926 und 1933 zivile Linienflüge der Deutschen Luft Hansa AG an. Aus seinem Gelände wurde der heutige Stadtteil Gartenstadt erbaut.
Die Idee, neben dem Flugplatz Egelsberg einen weiteren, größeren Flugplatz in Krefeld zu errichten, entstand rund um die Flugwoche auf dem Egelsberg im Sommer 1913, auf der zahlreiche Krefelder Geschäftsleute eine solche Idee äußerten. Seit 1911 nutzten Piloten wie Eugen Arns die damals freien Flächen des späteren Krefelder Stadtwaldes zur Landung ihrer Maschinen, was der Stadt den inoffiziellen Beinamen „Fliegerstadt“ brachte.
An der Flugwoche 1913 nahm auch Georg Mürau teil, Fluglehrer und Inhaber einer Flugschule auf dem Flugplatz Gelsenkirchen-Essen-Rotthausen. Aufgrund von mangelndem Platz suchte er für seine Flugschule einen neuen Ort, was die Stadt Krefeld dankend aufgriff, weil sie ohnehin im Luftverkehr expandieren wollte. Für eine Expansion war jedoch die Unterstützung des Militärs nötig, das das für Flugplätze infrage kommende Gelände vorrangig nutzte.
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