Friedrich von Taysen
deutscher General der Infanterie in der Reichswehr (1866–1940)
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Wichtige Erkenntnisse
- Elimar Friedrich von Taysen (* 15.
- Mai 1940 in Potsdam) war ein deutscher General der Infanterie der Reichswehr.
- Taysen trat am 1.
- September 1887 zum Sekondeleutnant befördert wurde.
- März 1890 in das Oldenburgische Infanterie-Regiment Nr.
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Source summary
WikipediaElimar Friedrich von Taysen (* 15. April 1866 in Oldenburg; † 31. Mai 1940 in Potsdam) war ein deutscher General der Infanterie der Reichswehr.
Friedrich war der Sohn des späteren preußischen Generalleutnants Adalbert von Taysen und dessen Ehefrau Albertine Wilhelmine, geborene Claron (1839–1902).
Taysen trat am 1. April 1886 als Fahnenjunker in das Garde-Füsilier-Regiment in Berlin ein, wo er am 17. September 1887 zum Sekondeleutnant befördert wurde. Als solcher wurde er am 24. März 1890 in das Oldenburgische Infanterie-Regiment Nr. 91 seiner Heimatstadt versetzt. Vom 1. Oktober 1892 bis 26. Juli 1895 kommandierte man Taysen zur weiteren Ausbildung an die Preußische Kriegsakademie und beförderte ihn zwischenzeitlich am 14. Mai 1894 zum Premierleutnant. Nach seiner Rückkehr versah er die kommenden neun Monate Truppendienst, ehe man ihn zum Großen Generalstab kommandierte. Am 1. April 1899 folgte seine Versetzung nach Posen als Adjutant der 19. Infanterie-Brigade. Hier wurde er am 18. Januar 1901 zum Hauptmann befördert und am 12. September 1902 zum Kompaniechef im Infanterie-Regiment „Großherzog von Sachsen“ (5. Thüringisches) Nr. 94 ernannt. Unter gleichzeitiger Beförderung zum Major am 1. März 1909 wurde Taysen dann Adjutant beim Generalkommando des XI. Armee-Korps. Diese Stellung hatte er bis zum 17. April 1913 inne, um anschließend zum Kommandeur des III. Bataillons des Infanterie-Regiments „Großherzog von Sachsen“ (5. Thüringisches) Nr. 94 in Jena ernannt zu werden.
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