Fritz Streletz
deutscher Militär, stellvertretender Minister für Nationale Verteidigung der DDR
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Wichtige Erkenntnisse
- Fritz Streletz (* 28.
- März 2025 in Oranienburg) war ein deutscher Berufsoffizier, zuletzt im Rang eines Generaloberst.
- Als Mitverantwortlicher für die Todesopfer an der Berliner Mauer wurde er wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten verurteilt.
- Er absolvierte von 1941 bis 1943 die Unteroffiziervorschule in Deggendorf und diente 1944 bis 1945 als Unteroffizier in der Wehrmacht (Infanterie).
- Karriere in der DDR Im Oktober 1948 trat er in die Deutsche Volkspolizei (DVP) ein, begann seinen Dienst als Kursant und Gruppenführer in der VP-Bereitschaft in Zerbst, schlug die Offizierslaufbahn ein und brachte es bis 1956 zum Oberst der Kasernierten Volkspolizei.
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Source summary
WikipediaFritz Streletz (* 28. September 1926 in Friedrichsgrätz, Kreis Oppeln, Regierungsbezirk Oppeln, Provinz Oberschlesien; † 24. März 2025 in Oranienburg) war ein deutscher Berufsoffizier, zuletzt im Rang eines Generaloberst. Er war Stellvertreter des Ministers für Nationale Verteidigung der DDR, Chef des Hauptstabes der Nationalen Volksarmee und Sekretär des Nationalen Verteidigungsrates. Als Mitverantwortlicher für die Todesopfer an der Berliner Mauer wurde er wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten verurteilt.
Fritz Streletz, Sohn eines Bergmanns besuchte von 1933 bis 1941 die Volksschule zunächst in Friedrichsgrätz und später in Eschenrode, Landkreis Gardelegen (Provinz Sachsen), in der Nähe von Helmstedt. Er absolvierte von 1941 bis 1943 die Unteroffiziervorschule in Deggendorf und diente 1944 bis 1945 als Unteroffizier in der Wehrmacht (Infanterie). Von Februar 1945 bis Oktober 1948 war Streletz in sowjetischer Kriegsgefangenschaft.
Im Oktober 1948 trat er in die Deutsche Volkspolizei (DVP) ein, begann seinen Dienst als Kursant und Gruppenführer in der VP-Bereitschaft in Zerbst, schlug die Offizierslaufbahn ein und brachte es bis 1956 zum Oberst der Kasernierten Volkspolizei.
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