Fußball-Europameisterschaft 2000
11. Austragung der Fußball-Europameisterschaft der Männer
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Fußball-Europameisterschaft 2000” spiked on Wikipedia on 2026-06-04.
Eingeordnet unter Sport, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Sports articles typically spike during championship events, record-breaking performances, or high-profile transfers and controversies.
At GlyphSignal we surface these trending signals every day—transforming Wikipedia’s vast pageview data into actionable insights about global curiosity.
Wichtige Erkenntnisse
- Die Endrunde der 11.
- Juli 2000 in Belgien und den Niederlanden ausgetragen.
- Europameister wurde der amtierende Weltmeister Frankreich im Finale in Rotterdam gegen Italien durch ein Golden Goal in der 103.
- Belgien scheiterte bereits in der Gruppenphase, die Niederlande im Halbfinale an Italien.
- Die Schweiz und Österreich waren bereits in der Qualifikation ausgeschieden.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaDie Endrunde der 11. Fußball-Europameisterschaft 2000 (offiziell UEFA EURO 2000) wurde vom 10. Juni bis zum 2. Juli 2000 in Belgien und den Niederlanden ausgetragen. Damit waren die Spiele zum ersten Mal auf zwei Gastgeber aufgeteilt.
Europameister wurde der amtierende Weltmeister Frankreich im Finale in Rotterdam gegen Italien durch ein Golden Goal in der 103. Minute von David Trezeguet. Belgien scheiterte bereits in der Gruppenphase, die Niederlande im Halbfinale an Italien. Titelverteidiger Deutschland scheiterte ebenso in der Gruppenphase. Die Schweiz und Österreich waren bereits in der Qualifikation ausgeschieden. Torschützenkönige wurden der Jugoslawe Savo Milošević und der Niederländer Patrick Kluivert mit jeweils fünf Toren.
Neben der Gemeinschaftskandidatur Belgien/Niederlande wurden Bewerbungen von Spanien und Österreich für die Ausrichtung des Turniers eingereicht.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0