Günter Kießling
deutscher Volkswirt und General
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Wichtige Erkenntnisse
- Günter Kießling (* 20.
- August 2009 in Rendsburg) war ein deutscher General des Heeres der Bundeswehr.
- Ende 1983 wurde er wegen angeblicher Homosexualität in den einstweiligen Ruhestand versetzt (Kießling-Affäre), 1984 aber rehabilitiert.
- Nach dem Besuch der Volksschule wurde er am 5.
- Im Zweiten Weltkrieg kam er als Soldat der Jägertruppe und später als Leutnant der Infanterie an die Ostfront.
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Source summary
WikipediaGünter Kießling (* 20. Oktober 1925 in Frankfurt (Oder); † 28. August 2009 in Rendsburg) war ein deutscher General des Heeres der Bundeswehr. Er war stellvertretender oberster alliierter Befehlshaber Europa der NATO. Ende 1983 wurde er wegen angeblicher Homosexualität in den einstweiligen Ruhestand versetzt (Kießling-Affäre), 1984 aber rehabilitiert.
Kießling wurde als Sohn eines Werkmeisters (und bis 1925 in der Reichswehr dienenden Unteroffiziers) geboren und wuchs in Berlin auf. Nach dem Besuch der Volksschule wurde er am 5. Mai 1940, im Alter von 14 Jahren, in die Unteroffiziervorschule in Dresden aufgenommen. Im Zweiten Weltkrieg kam er als Soldat der Jägertruppe und später als Leutnant der Infanterie an die Ostfront.
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