Günter Kupetz
deutscher Industriedesigner
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Wichtige Erkenntnisse
- Günter Kupetz (* 20.
- März 2018) war ein deutscher Industriedesigner und Hochschullehrer.
- Anfang der 50er Jahre begann er – beeinflusst durch das skandinavische Design – Gebrauchsgegenstände zu entwickeln.
- Er gilt als einer der bedeutendsten Designer von WMF.
- 1959 gehörte Kupetz zu den Gründungsmitgliedern des Verband Deutscher Industrie-Designer (VDID) und damit zu den Designern der „ersten Stunde“ der Bundesrepublik Deutschland.
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Source summary
WikipediaGünter Kupetz (* 20. November 1925 in Rüdersdorf bei Berlin; † 24. März 2018) war ein deutscher Industriedesigner und Hochschullehrer.
1946 begann Kupetz zunächst ein Architekturstudium, wechselte jedoch bald zur Grafik und schließlich in die Bildhauerklasse von Bernhard Heiliger. Anfang der 50er Jahre begann er – beeinflusst durch das skandinavische Design – Gebrauchsgegenstände zu entwickeln. Von 1954 bis 1961 arbeitete er für WMF, wo er unter anderem ein Whisky-Set aus Bleiglas entwarf, das Louis Armstrong „das schönste der Welt“ nannte. Er gilt als einer der bedeutendsten Designer von WMF. Mit einigen Entwürfen war er 1957 auf der Mailänder Triennale und 1958 auf der Weltausstellung in Brüssel beteiligt.
1959 gehörte Kupetz zu den Gründungsmitgliedern des Verband Deutscher Industrie-Designer (VDID) und damit zu den Designern der „ersten Stunde“ der Bundesrepublik Deutschland. 1971 folgte er dem Ruf an die heutige Kunsthochschule Kassel der Universität Kassel. Dort unterrichtete Kupetz Gebrauchsgüterdesign. Er baute gemeinsam mit Herbert Oestreich dort dieses Fach auf, davor unterrichtete er an der Werkkunstschule Kassel. 1973 wurde er an die Berliner Hochschule der Künste berufen. Dort arbeitete er bis zu seiner Emeritierung als Professor für Produktdesign.
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