Giovanna d’Arco
Oper von Giuseppe Verdi
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Wichtige Erkenntnisse
- Giovanna d’Arco ist eine Oper (Originalbezeichnung: „Dramma lirico“) in einem Prolog und drei Akten von Giuseppe Verdi, die am 15.
- Das Libretto von Temistocle Solera beruht auf dem Trauerspiel Die Jungfrau von Orléans von Friedrich Schiller und hat das Leben der Jeanne d’Arc zum Thema.
- Das versammelte Volk von Domrémy und königliche Beamte verfluchen die Engländer („Qual v’ha speme?
- Der König tritt auf und verkündet dem Volk seinen Rücktritt.
- Nachdem er erfahren hat, dass es in der unmittelbaren Nähe des Dorfes einen solchen Ort gibt („Dipinta imago, e simile loco fra noi qui v’è“), will er sofort aufbrechen, wird aber vom Volk aufgehalten, da an jenem Ort das Böse herrsche („Allor che i flebili – nell’orribile foresta“).
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Source summary
WikipediaGiovanna d’Arco ist eine Oper (Originalbezeichnung: „Dramma lirico“) in einem Prolog und drei Akten von Giuseppe Verdi, die am 15. Februar 1845 im Teatro alla Scala in Mailand uraufgeführt wurde. Das Libretto von Temistocle Solera beruht auf dem Trauerspiel Die Jungfrau von Orléans von Friedrich Schiller und hat das Leben der Jeanne d’Arc zum Thema.
Erstes Bild: Domrémy, in einer großen Halle einer Burg, 1429 (Hundertjähriger Krieg)
Die Situation der Armagnacs, hier mit Frankreich gleichgesetzt, scheint aussichtslos: Orléans, der Stammsitz der Dynastie, wird von den Engländern belagert und steht kurz vor dem Fall. Das versammelte Volk von Domrémy und königliche Beamte verfluchen die Engländer („Qual v’ha speme? – Maledetti cui spinge rea voglia“). Der König tritt auf und verkündet dem Volk seinen Rücktritt. Er begründet dies mit einem Traum, in dem er aufgefordert wird, Helm und Schwert an einer genau beschriebenen Stelle mitten im Wald bei einer Eiche, nahe einem Marienbildnis, niederzulegen, damit Frankreich gerettet werde. Nachdem er erfahren hat, dass es in der unmittelbaren Nähe des Dorfes einen solchen Ort gibt („Dipinta imago, e simile loco fra noi qui v’è“), will er sofort aufbrechen, wird aber vom Volk aufgehalten, da an jenem Ort das Böse herrsche („Allor che i flebili – nell’orribile foresta“). Carlo lässt sich aber dadurch nicht zurückhalten und geht in den Wald.
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