Gordon Banks
englischer Fußballspieler
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Wichtige Erkenntnisse
- Gordon Banks (* 30.
- Februar 2019 in Stoke-on-Trent) war ein englischer Fußballtorwart.
- Jahrhunderts gewählt (nach Lew Jaschin, Sowjetunion).
- Größere Bekanntheit erlangte „Banks of England“ vier Jahre später zudem durch eine erfolgreiche Parade gegen den brasilianischen Weltstar Pelé, die von der Weltfußballorganisation FIFA als eine der besten Rettungstaten in der Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaften ausgezeichnet wurde.
- Sportliche Laufbahn Karrierebeginn Der in Sheffield geborene Gordon Banks interessierte sich früh für die Spielweise der damals aktiven Torhüter und kam als Junge in einer einheimischen Mannschaft aus Bergarbeitern zum Einsatz.
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Source summary
WikipediaGordon Banks (* 30. Dezember 1937 in Sheffield; † 12. Februar 2019 in Stoke-on-Trent) war ein englischer Fußballtorwart. Er wurde von der Statistikervereinigung IFFHS zum weltweit zweitbesten Torhüter des 20. Jahrhunderts gewählt (nach Lew Jaschin, Sowjetunion). Sein größter Erfolg war 1966 der Gewinn der Fußball-WM im eigenen Land. Größere Bekanntheit erlangte „Banks of England“ vier Jahre später zudem durch eine erfolgreiche Parade gegen den brasilianischen Weltstar Pelé, die von der Weltfußballorganisation FIFA als eine der besten Rettungstaten in der Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaften ausgezeichnet wurde. In der Fachwelt galt er in der Zeit von 1966 bis 1970 als bester Torwart der Welt.
Der in Sheffield geborene Gordon Banks interessierte sich früh für die Spielweise der damals aktiven Torhüter und kam als Junge in einer einheimischen Mannschaft aus Bergarbeitern zum Einsatz. Nach seinem Schulabschluss arbeitete er zunächst im Bergbau und später als Maurer.
Banks spielte fortan zunehmend in Jugendvereinsmannschaften und stieg schnell in die Reserveteams im Erwachsenenbereich auf. Er leistete dann seinen Wehrdienst bei der Fernmeldetruppe („Royal Corps of Signals“) der Britischen Rheinarmee. Während seiner Stationierung im niedersächsischen Langeleben spielte er für den SV Viktoria Königslutter. Er besuchte diesen Verein den Rest seines Lebens regelmäßig und war Ehrenmitglied des SV Viktoria Königslutter. Mit der Regimentsmannschaft gewann er den „Rhine Cup“. Unmittelbar nach seiner Rückkehr nach England bot ihm der Trainer des FC Chesterfield, Teddy Davison, einen Profivertrag an.
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