HK MG4
Feuerwaffe
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Warum das gerade im Trend liegt
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Wichtige Erkenntnisse
- Das MG4 ist ein leichtes Maschinengewehr und schließt die Lücke zwischen dem Gewehr G36 und dem Universalmaschinengewehr MG5 auf Ebene der Infanteriegruppe der Bundeswehr.
- Nach diesem Konzept können (wegen des geringeren Gewichts gegenüber dem MG3) Infanteriegruppen statt eines MG-Schützen (MG 1) und eines MG-Truppführers bzw.
- Im August 2024 befindet sich das MG4A3 – die fünfte MG4‑Variante – in der letzten Phase der Beschaffung.
- Entwicklung Das MG4 wurde im Jahre 2001 – noch unter der Bezeichnung MG43 – erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
- Die Waffe war von Anfang der Entwicklung an darauf ausgelegt, unter verschiedenen Bedingungen mit Munition von unterschiedlichen Herstellern zu funktionieren, ohne dass Anpassungen am Gasmechanismus vorgenommen werden müssen.
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Source summary
WikipediaDas MG4 ist ein leichtes Maschinengewehr und schließt die Lücke zwischen dem Gewehr G36 und dem Universalmaschinengewehr MG5 auf Ebene der Infanteriegruppe der Bundeswehr. Es wurde im Rahmen des IdZ-Programms (Infanterist der Zukunft) von Heckler & Koch entwickelt. Nach diesem Konzept können (wegen des geringeren Gewichts gegenüber dem MG3) Infanteriegruppen statt eines MG-Schützen (MG 1) und eines MG-Truppführers bzw. Beobachters (MG 2) zwei voll bewaffnete MG-Schützen einsetzen. Im August 2024 befindet sich das MG4A3 – die fünfte MG4‑Variante – in der letzten Phase der Beschaffung. Bei dieser ist Ausstattungs-, Handhabungs- und Bedienkonzept an das MG5 angeglichen, insbesondere um im Stress des Feuerkampfes den Waffenwechsel von MG4 auf MG5 für die Schützen zu vereinfachen.
Das MG4 wurde im Jahre 2001 – noch unter der Bezeichnung MG43 – erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Funktionssicherheit wurde unter anderem in Heißwetter- und Staubtests auf dem Yuma Proving Ground in Arizona getestet. Die Waffe war von Anfang der Entwicklung an darauf ausgelegt, unter verschiedenen Bedingungen mit Munition von unterschiedlichen Herstellern zu funktionieren, ohne dass Anpassungen am Gasmechanismus vorgenommen werden müssen. Bei der Entwicklung wurde weiterhin Wert auf geringes Gewicht und leichte Handhabung sowohl für Rechts- als auch für Linksschützen gelegt. Es wurden Sicherungselemente an Verschluss, Rohr und Griffstück hinzugefügt. So verhindern Fangkanten am Verschlussträger die ungewollte Schussabgabe beim Fertigladen und ein durch schadhafte Munition ausgelöstes Weiterschießen der Waffe. Der Verschluss kann zusätzlich durch Hochklappen des Spannhebels gesichert werden. Gegenüber dem MG3, das eine Schiebesicherung besitzt, hat das MG4 wie auch das G36 eine beidseitig angebrachte Drehsicherung am Griffstück.
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