Hans Leibelt
deutscher Schauspieler
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Wichtige Erkenntnisse
- Hans August Hermann Leibelt (* 11.
- Dezember 1974 in München) war ein deutscher Schauspieler.
- Er arbeitete dann als Volontär in einer großen Dresdener Weberei.
- 1903 debütierte er am Theater Eisenach, spielte sodann in Eschwege, von 1905 bis 1919, unterbrochen vom Kriegsdienst, am Leipziger Schauspielhaus, von 1920 bis 1922 am Hessischen Landestheater Darmstadt und von 1922 bis 1925 an den Münchner Kammerspielen.
- Leibelt stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda.
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Source summary
WikipediaHans August Hermann Leibelt (* 11. März 1885 in Volkmarsdorf, Deutsches Reich; † 3. Dezember 1974 in München) war ein deutscher Schauspieler.
Als Sohn des Lehrers Karl August Leibelt und dessen Ehefrau Fanny Helene, geborene Rascher, bei Leipzig geboren, besuchte er das Nikolai-Gymnasium in Leipzig und lernte nach der Schulzeit an der Höheren Weberschule Textilkaufmann. Er arbeitete dann als Volontär in einer großen Dresdener Weberei. Leibelt entschloss sich jedoch, Schauspieler zu werden und nahm in Leipzig Schauspielunterricht bei Ernst Bornstedt. 1903 debütierte er am Theater Eisenach, spielte sodann in Eschwege, von 1905 bis 1919, unterbrochen vom Kriegsdienst, am Leipziger Schauspielhaus, von 1920 bis 1922 am Hessischen Landestheater Darmstadt und von 1922 bis 1925 an den Münchner Kammerspielen. 1928 kam er nach Berlin und spielte dort bis 1944 am Staatstheater. Leibelt stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda.
Leibelt übernahm am Theater zahlreiche Rollen, darunter 1922 Friedrich Murk in der Uraufführung von Trommeln in der Nacht an den Münchner Kammerspielen, 1928 Dreißiger in Die Weber, 1929 den Bürgermeister in König Johann, 1932 Jetter in Egmont, 1935 den Herzog in Zwei Herren aus Verona und 1937 Lachmann in Michael Kramer. Nach Kriegsende sah man ihn 1945 am Hebbel-Theater als Brown in der Dreigroschenoper.
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