Haseki-Sultan-Imaret
Gebäudekomplex in Jerusalem
GlyphSignal keeps some article pages out of search while editorial context is expanded.
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Haseki-Sultan-Imaret” spiked on Wikipedia on 2026-06-04.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. History articles often trend on anniversaries of notable events, when historical parallels are drawn in the news, or following popular media portrayals.
By monitoring millions of daily Wikipedia page views, GlyphSignal helps you spot cultural moments as they happen and understand the stories behind the numbers.
Wichtige Erkenntnisse
- Das Haseki-Sultan-Imaret ist ein 1552 erbauter Gebäudekomplex in der Jerusalemer Altstadt.
- Neben der Suppenküche gab es dort auch eine kleine Moschee, eine kleine Karawanserei für Pilger und Reisende, 55 Räume für Sufis, eine Bäckerei, eine Getreidemühle und im Hof einen eigenen Brunnen, den Sabil Haseki Sultan, der vom Qanat as-Sabil gespeist wurde.
- Name Osmanisch عمارت ʿİmāret , deutsch ‚Gebäude, Bauwerk‘ ist die Bezeichnung für eine Suppenküche.
- Ihr Name war Aleksandra Lisowska, genannt Roxelane.
- Ein anderer Name ist osmanisch تكية خاصکى سلطان Takiyya Haseki Sultan , deutsch ‚Sufi-Konvent der Haseki Sultan‘ (vgl.
Source note: This page combines GlyphSignal analysis with attributed reference material from Wikipedia. GlyphSignal adds trend context, traffic history, categorization, and editorial interpretation. See how we build these pages.
Source summary
WikipediaDas Haseki-Sultan-Imaret ist ein 1552 erbauter Gebäudekomplex in der Jerusalemer Altstadt. Seinen Mittelpunkt bildete eine wohltätige Suppenküche, in der morgens und abends kostenlos Suppe, Brot und Fleisch verteilt wurden. Neben der Suppenküche gab es dort auch eine kleine Moschee, eine kleine Karawanserei für Pilger und Reisende, 55 Räume für Sufis, eine Bäckerei, eine Getreidemühle und im Hof einen eigenen Brunnen, den Sabil Haseki Sultan, der vom Qanat as-Sabil gespeist wurde. Der Komplex wurde von Roxelane, der Lieblingsfrau von Suleiman dem Prächtigen, gestiftet und unter ihrer Leitung erbaut.
Osmanisch عمارت ʿİmāret, deutsch ‚Gebäude, Bauwerk‘ ist die Bezeichnung für eine Suppenküche. Osmanisch خاصکى سلطان İA Ḫāṣekī Sulṭān, deutsch ‚Favoritin, Lieblingsgemahlin‘ war der Titel der Hauptgemahlin des Sultans des Osmanischen Reichs Süleyman I. Ihr Name war Aleksandra Lisowska, genannt Roxelane. Sie war die Stifterin und befahl den Bau dieser Einrichtung. Ein anderer Name ist osmanisch تكية خاصکى سلطان Takiyya Haseki Sultan, deutsch ‚Sufi-Konvent der Haseki Sultan‘ (vgl. türkisch Tekke, „Sufi-Konvent“). Bis heute trägt der Straßenname „Aqabat al-Takiyya“ im Jerusalemer Sprachgebrauch die Bedeutung „Platz des kostenlosen Essens“.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0