Hornhaut
vorderer, durchsichtiger Teil der äußeren Augenhaut
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Warum das gerade im Trend liegt
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Hornhaut , lateinisch Cornea , eingedeutscht auch Kornea (von griechisch keras ‚Horn‘, und keratoeides chitōn ‚Hornhaut‘), ist der normalerweise glasklare, von Tränenflüssigkeit benetzte, gewölbte vordere Teil der äußeren Augenhaut und leistet einen Großteil der Lichtbrechung.
- Anders als der Name suggeriert, ist kein Teil der Hornhaut tatsächlich verhornt.
- Wäre in den Augenkammern Luft, wäre die Cornea eine Minuslinse (Zerstreuungslinse), da sie im Zentrum dünner ist als am Rand.
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Source summary
WikipediaDie Hornhaut, lateinisch Cornea, eingedeutscht auch Kornea (von griechisch keras ‚Horn‘, und keratoeides chitōn ‚Hornhaut‘), ist der normalerweise glasklare, von Tränenflüssigkeit benetzte, gewölbte vordere Teil der äußeren Augenhaut und leistet einen Großteil der Lichtbrechung. Sie ist der frontale Abschluss des Augapfels. Anders als der Name suggeriert, ist kein Teil der Hornhaut tatsächlich verhornt.
Eine klare und regelrecht benetzte Cornea ist eine notwendige Voraussetzung für scharfes Sehen, da sie als „Fenster“ des Augapfels mit einer Brechkraft von +43 dpt den Hauptanteil der Lichtbrechung zur Bildfokussierung übernimmt (das gesamte menschliche Auge hat eine Brechkraft von etwa 60 dpt, Emmetropauge nach Gullstrand 58,635 dpt). Die Brechkraft von +43 dpt kommt aber nur zustande, weil sich hinter der Cornea Kammerwasser befindet. Wäre in den Augenkammern Luft, wäre die Cornea eine Minuslinse (Zerstreuungslinse), da sie im Zentrum dünner ist als am Rand.
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