Ingrid Strobl
österreichische Germanistin und Kunsthistorikerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Ingrid Strobl (* 6.
- Jänner 2024 in Köln) war eine österreichische Journalistin, Buchautorin und Dokumentarfilmerin.
- Strobl forschte und publizierte über Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus im deutsch besetzten Europa mit einem Schwerpunkt auf jüdischen Widerstand.
- Leben Ingrid Strobl studierte Germanistik und Kunstgeschichte an den Universitäten Innsbruck und Wien.
- Während des Studiums engagierte sie sich in der Neuen Frauenbewegung.
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Source summary
WikipediaIngrid Strobl (* 6. April 1952 in Innsbruck; † 25. Jänner 2024 in Köln) war eine österreichische Journalistin, Buchautorin und Dokumentarfilmerin. Von 1979 bis 1986 war sie Redakteurin der Zeitschrift Emma. Strobl forschte und publizierte über Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus im deutsch besetzten Europa mit einem Schwerpunkt auf jüdischen Widerstand.
Wegen der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung in Zusammenhang mit den Revolutionären Zellen/Rote Zora und Beihilfe bei der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion saß sie eine mehrjährige Haftstrafe ab.
Ingrid Strobl studierte Germanistik und Kunstgeschichte an den Universitäten Innsbruck und Wien. 1978 wurde sie mit einer Dissertation zum Thema Rhetorik im Dritten Reich an der Universität Wien promoviert. Während des Studiums engagierte sie sich in der Neuen Frauenbewegung. Sie arbeitete zunächst freiberuflich beim ORF in Wien, zog 1979 nach Köln und war von 1979 bis 1986 Redakteurin der Zeitschrift Emma. 1986 machte sie sich als freie Autorin selbstständig und war unter anderem für den WDR tätig.
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