Irmgard Möller
ehemaliges Mitglied der Rote Armee Fraktion
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Wichtige Erkenntnisse
- Irmgard Maria Elisabeth Möller (* 13.
- Möller ist die einzige Überlebende der sogenannten Todesnacht von Stammheim am 18.
- Möller überlebte schwer verletzt.
- Leben Möller ist die Tochter eines Oberstudienrats.
- Sie lebte in einer Wohngemeinschaft mit den späteren RAF-Terroristen Rolf Heißler und Brigitte Mohnhaupt.
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Source summary
WikipediaIrmgard Maria Elisabeth Möller (* 13. Mai 1947 in Bielefeld) ist eine ehemalige Terroristin der Rote Armee Fraktion (RAF). Möller ist die einzige Überlebende der sogenannten Todesnacht von Stammheim am 18. Oktober 1977, in der führende Mitglieder der ersten Generation der RAF in der Justizvollzugsanstalt Stuttgart Suizid begingen. Möller überlebte schwer verletzt. Wegen ihrer Beteiligung an zwei Bombenanschlägen und dreifachen gemeinschaftlich begangenen Mordes wurde sie 1979 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und war von 1972 bis zu ihrer Entlassung 1994 in Haft.
Möller ist die Tochter eines Oberstudienrats. Sie studierte Germanistik und schloss sich 1968 in München der Studentenbewegung an. Sie lebte in einer Wohngemeinschaft mit den späteren RAF-Terroristen Rolf Heißler und Brigitte Mohnhaupt. Ihr Lebensgefährte war Fritz Teufel, der sie als zweite große Liebe seines Lebens bezeichnete. Sie engagierte sich zunächst in der anarchistischen Gefangenen-Solidaritätsgruppe Schwarze Hilfe. 1971 wurde sie Mitglied der Rote Armee Fraktion. Sie soll die Aktionen der Gruppe im Raum Stuttgart koordiniert und organisiert haben. Am 8. Juli 1972 wurde sie in Offenbach am Main auf Hinweis eines RAF-Informanten gemeinsam mit Klaus Jünschke von der Polizei festgenommen. 1976 wurde sie u. a. wegen der Mitgliedschaft in der RAF zu viereinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Nach dem Tod Ulrike Meinhofs 1976 wurde sie in das Gefängnis Stuttgart-Stammheim verlegt und war mit anderen Häftlingen aus der RAF zusammengelegt.
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